3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
Tagesordnung
- 1Feststellung der form- und fristgerechten Einladung sowie Genehmigung der Tagesordnung
- 2Genehmigung der Niederschrift über die zweite Sitzung des AUKL
- 3Aktuelles
- 4Angelegenheiten nach RVR-Gesetz
- 4.1Fortführung des Kooperationsvertrages Besucherzentrum Hoheward mit den Städten Herten und RecklinghausenZur Vorlage · 15/0412 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0412 des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften sieht die Fortführung des Kooperationsvertrages zwischen dem Regionalverband Ruhr, der Stadt Herten und der Stadt Recklinghausen zum gemeinsamen Betrieb des Besucherzentrums Hoheward vor. Der Vertragsentwurf sieht eine Fortsetzung der Kooperation unter unveränderten Rahmenbedingungen vor, beginnend am 1. Januar 2027 und befristet bis zum 31. Dezember 2029. Eine Sonderklausel ermöglicht einen Vertragsausstieg nach einer Mindestlaufzeit von drei Jahren unter Angabe von Gründen.
Der Regionalverband Ruhr beteiligt sich mit einem jährlichen Sachzuschuss von 193.000 Euro sowie Personalkosten von rund 316.000 Euro, was vier Planstellen und einen Ausbildungsplatz umfasst. Die Stadt Herten leistet über die HTVG einen jährlichen Zuschuss, der sich durch eine bereits erfolgte Erhöhung um 8,5 Prozent auf 65.100 Euro beläuft. Die Stadt Recklinghausen trägt einen Kostenbeitrag von 39.060 Euro.
Finanziell sind für den Zeitraum von 2027 bis 2030 Erträge von jeweils 206.000 Euro gegenüber steigenden Personal- und Sachaufwendungen aufgeführt. Aufgrund einer Personalkostenneukalkulation und erhöhter Zuschüsse des Regionalverbandes Ruhr ist eine Nachveranschlagung bzw. außerplanmäßige Mittelbereitstellung erforderlich. Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen des Vorhabens. Der weitere Betrieb des Zentrums ist auf die Förderung der touristischen Entwicklung und des Strukturwandels in der Region ausgerichtet.
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Beratungsfolge
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
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- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
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- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
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- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
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Zur Vorlage · 15/0412 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0412 des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften sieht die Fortführung des Kooperationsvertrages zwischen dem Regionalverband Ruhr, der Stadt Herten und der Stadt Recklinghausen zum gemeinsamen Betrieb des Besucherzentrums Hoheward vor. Der Vertragsentwurf sieht eine Fortsetzung der Kooperation unter unveränderten Rahmenbedingungen vor, beginnend am 1. Januar 2027 und befristet bis zum 31. Dezember 2029. Eine Sonderklausel ermöglicht einen Vertragsausstieg nach einer Mindestlaufzeit von drei Jahren unter Angabe von Gründen.
Der Regionalverband Ruhr beteiligt sich mit einem jährlichen Sachzuschuss von 193.000 Euro sowie Personalkosten von rund 316.000 Euro, was vier Planstellen und einen Ausbildungsplatz umfasst. Die Stadt Herten leistet über die HTVG einen jährlichen Zuschuss, der sich durch eine bereits erfolgte Erhöhung um 8,5 Prozent auf 65.100 Euro beläuft. Die Stadt Recklinghausen trägt einen Kostenbeitrag von 39.060 Euro.
Finanziell sind für den Zeitraum von 2027 bis 2030 Erträge von jeweils 206.000 Euro gegenüber steigenden Personal- und Sachaufwendungen aufgeführt. Aufgrund einer Personalkostenneukalkulation und erhöhter Zuschüsse des Regionalverbandes Ruhr ist eine Nachveranschlagung bzw. außerplanmäßige Mittelbereitstellung erforderlich. Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen des Vorhabens. Der weitere Betrieb des Zentrums ist auf die Förderung der touristischen Entwicklung und des Strukturwandels in der Region ausgerichtet.
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- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
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- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
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- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
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- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
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- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
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Zur Vorlage · 15/0412 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0412 des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften sieht die Fortführung des Kooperationsvertrages zwischen dem Regionalverband Ruhr, der Stadt Herten und der Stadt Recklinghausen zum gemeinsamen Betrieb des Besucherzentrums Hoheward vor. Der Vertragsentwurf sieht eine Fortsetzung der Kooperation unter unveränderten Rahmenbedingungen vor, beginnend am 1. Januar 2027 und befristet bis zum 31. Dezember 2029. Eine Sonderklausel ermöglicht einen Vertragsausstieg nach einer Mindestlaufzeit von drei Jahren unter Angabe von Gründen.
Der Regionalverband Ruhr beteiligt sich mit einem jährlichen Sachzuschuss von 193.000 Euro sowie Personalkosten von rund 316.000 Euro, was vier Planstellen und einen Ausbildungsplatz umfasst. Die Stadt Herten leistet über die HTVG einen jährlichen Zuschuss, der sich durch eine bereits erfolgte Erhöhung um 8,5 Prozent auf 65.100 Euro beläuft. Die Stadt Recklinghausen trägt einen Kostenbeitrag von 39.060 Euro.
Finanziell sind für den Zeitraum von 2027 bis 2030 Erträge von jeweils 206.000 Euro gegenüber steigenden Personal- und Sachaufwendungen aufgeführt. Aufgrund einer Personalkostenneukalkulation und erhöhter Zuschüsse des Regionalverbandes Ruhr ist eine Nachveranschlagung bzw. außerplanmäßige Mittelbereitstellung erforderlich. Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen des Vorhabens. Der weitere Betrieb des Zentrums ist auf die Förderung der touristischen Entwicklung und des Strukturwandels in der Region ausgerichtet.
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- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
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- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
Zur Vorlage · 15/0412 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0412 des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften sieht die Fortführung des Kooperationsvertrages zwischen dem Regionalverband Ruhr, der Stadt Herten und der Stadt Recklinghausen zum gemeinsamen Betrieb des Besucherzentrums Hoheward vor. Der Vertragsentwurf sieht eine Fortsetzung der Kooperation unter unveränderten Rahmenbedingungen vor, beginnend am 1. Januar 2027 und befristet bis zum 31. Dezember 2029. Eine Sonderklausel ermöglicht einen Vertragsausstieg nach einer Mindestlaufzeit von drei Jahren unter Angabe von Gründen.
Der Regionalverband Ruhr beteiligt sich mit einem jährlichen Sachzuschuss von 193.000 Euro sowie Personalkosten von rund 316.000 Euro, was vier Planstellen und einen Ausbildungsplatz umfasst. Die Stadt Herten leistet über die HTVG einen jährlichen Zuschuss, der sich durch eine bereits erfolgte Erhöhung um 8,5 Prozent auf 65.100 Euro beläuft. Die Stadt Recklinghausen trägt einen Kostenbeitrag von 39.060 Euro.
Finanziell sind für den Zeitraum von 2027 bis 2030 Erträge von jeweils 206.000 Euro gegenüber steigenden Personal- und Sachaufwendungen aufgeführt. Aufgrund einer Personalkostenneukalkulation und erhöhter Zuschüsse des Regionalverbandes Ruhr ist eine Nachveranschlagung bzw. außerplanmäßige Mittelbereitstellung erforderlich. Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen des Vorhabens. Der weitere Betrieb des Zentrums ist auf die Förderung der touristischen Entwicklung und des Strukturwandels in der Region ausgerichtet.
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- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
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- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
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- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
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- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
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- 4.2Förderantragstellung durch die Verwaltung für den Neubau des RVR-Besucherzentrums Hoheward in HertenZur Vorlage · 15/0411 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 15/0411 des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften sieht die Erarbeitung und Anmeldung eines Förderantrags durch die Verwaltung für den Neubau des RVR-Besucherzentrums Hoheward vor. Ziel des Vorhabens ist die Schaffung einer touristischen Infrastruktur am Standort Herten zur Steigerung der regionalen Wertschöpfung. Als Förderinstrument wird die „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GWP) angestrebt, die bei einem interkommunalen Kooperationsprojekt eine Förderquote von bis zu 90 % ermöglicht.
Der geplante Neubau soll in modularer Bauweise in mehreren Abschnitten realisiert werden. Für die erste Ausbaustufe, welche Empfang, Information, Büroflächen und Sanitäranlagen umfasst, werden Kosten zwischen 4,5 und 5,0 Mio. EUR veranschlagt. Eine zweite Ausbaustufe mit einem Ausstellungsbereich wird mit etwa 3 bis 4 Mio. EUR kalkuliert. Die Verwaltung soll den entsprechenden Förderantrag im Jahr 2026 erstellen und einreichen, wobei die Antragsfrist am 31.10.2026 endet.
Die Finanzierung des Vorhabens wird erst nach einer positiven Rückmeldung des Fördermittelgebers durch einen separaten Bau- und Finanzierungsbeschluss konkretisiert. Für den Haushalt entstehen durch die Vorlage keine unmittelbaren Auswirkungen, da keine Nachveranschlagung oder überplanmäßige Mittelbereitstellung erforderlich ist. Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen des Projekts. Die Beratung der Vorlage erfolgt im September und Oktober 2026 in den zuständigen Gremien.
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- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
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- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
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- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
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Zur Vorlage · 15/0411 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 15/0411 des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften sieht die Erarbeitung und Anmeldung eines Förderantrags durch die Verwaltung für den Neubau des RVR-Besucherzentrums Hoheward vor. Ziel des Vorhabens ist die Schaffung einer touristischen Infrastruktur am Standort Herten zur Steigerung der regionalen Wertschöpfung. Als Förderinstrument wird die „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GWP) angestrebt, die bei einem interkommunalen Kooperationsprojekt eine Förderquote von bis zu 90 % ermöglicht.
Der geplante Neubau soll in modularer Bauweise in mehreren Abschnitten realisiert werden. Für die erste Ausbaustufe, welche Empfang, Information, Büroflächen und Sanitäranlagen umfasst, werden Kosten zwischen 4,5 und 5,0 Mio. EUR veranschlagt. Eine zweite Ausbaustufe mit einem Ausstellungsbereich wird mit etwa 3 bis 4 Mio. EUR kalkuliert. Die Verwaltung soll den entsprechenden Förderantrag im Jahr 2026 erstellen und einreichen, wobei die Antragsfrist am 31.10.2026 endet.
Die Finanzierung des Vorhabens wird erst nach einer positiven Rückmeldung des Fördermittelgebers durch einen separaten Bau- und Finanzierungsbeschluss konkretisiert. Für den Haushalt entstehen durch die Vorlage keine unmittelbaren Auswirkungen, da keine Nachveranschlagung oder überplanmäßige Mittelbereitstellung erforderlich ist. Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen des Projekts. Die Beratung der Vorlage erfolgt im September und Oktober 2026 in den zuständigen Gremien.
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- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
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- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
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Zur Vorlage · 15/0411 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 15/0411 des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften sieht die Erarbeitung und Anmeldung eines Förderantrags durch die Verwaltung für den Neubau des RVR-Besucherzentrums Hoheward vor. Ziel des Vorhabens ist die Schaffung einer touristischen Infrastruktur am Standort Herten zur Steigerung der regionalen Wertschöpfung. Als Förderinstrument wird die „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GWP) angestrebt, die bei einem interkommunalen Kooperationsprojekt eine Förderquote von bis zu 90 % ermöglicht.
Der geplante Neubau soll in modularer Bauweise in mehreren Abschnitten realisiert werden. Für die erste Ausbaustufe, welche Empfang, Information, Büroflächen und Sanitäranlagen umfasst, werden Kosten zwischen 4,5 und 5,0 Mio. EUR veranschlagt. Eine zweite Ausbaustufe mit einem Ausstellungsbereich wird mit etwa 3 bis 4 Mio. EUR kalkuliert. Die Verwaltung soll den entsprechenden Förderantrag im Jahr 2026 erstellen und einreichen, wobei die Antragsfrist am 31.10.2026 endet.
Die Finanzierung des Vorhabens wird erst nach einer positiven Rückmeldung des Fördermittelgebers durch einen separaten Bau- und Finanzierungsbeschluss konkretisiert. Für den Haushalt entstehen durch die Vorlage keine unmittelbaren Auswirkungen, da keine Nachveranschlagung oder überplanmäßige Mittelbereitstellung erforderlich ist. Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen des Projekts. Die Beratung der Vorlage erfolgt im September und Oktober 2026 in den zuständigen Gremien.
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- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
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- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
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Zur Vorlage · 15/0411 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 15/0411 des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften sieht die Erarbeitung und Anmeldung eines Förderantrags durch die Verwaltung für den Neubau des RVR-Besucherzentrums Hoheward vor. Ziel des Vorhabens ist die Schaffung einer touristischen Infrastruktur am Standort Herten zur Steigerung der regionalen Wertschöpfung. Als Förderinstrument wird die „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GWP) angestrebt, die bei einem interkommunalen Kooperationsprojekt eine Förderquote von bis zu 90 % ermöglicht.
Der geplante Neubau soll in modularer Bauweise in mehreren Abschnitten realisiert werden. Für die erste Ausbaustufe, welche Empfang, Information, Büroflächen und Sanitäranlagen umfasst, werden Kosten zwischen 4,5 und 5,0 Mio. EUR veranschlagt. Eine zweite Ausbaustufe mit einem Ausstellungsbereich wird mit etwa 3 bis 4 Mio. EUR kalkuliert. Die Verwaltung soll den entsprechenden Förderantrag im Jahr 2026 erstellen und einreichen, wobei die Antragsfrist am 31.10.2026 endet.
Die Finanzierung des Vorhabens wird erst nach einer positiven Rückmeldung des Fördermittelgebers durch einen separaten Bau- und Finanzierungsbeschluss konkretisiert. Für den Haushalt entstehen durch die Vorlage keine unmittelbaren Auswirkungen, da keine Nachveranschlagung oder überplanmäßige Mittelbereitstellung erforderlich ist. Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen des Projekts. Die Beratung der Vorlage erfolgt im September und Oktober 2026 in den zuständigen Gremien.
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- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
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- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
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- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
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- 4.3Emscher Landschaftspark (ELP) / Route Industriekultur (RIK) - RVR Vertrag mit dem Land NRWZur Vorlage · 15/0390 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0390 des Verbandsausschusses befasst sich mit der Fortführung der Verträge zwischen dem Regionalen Zeitverband (RVR) und dem Land Nordrhein-Westfalen für den Emscher Landschaftspark (ELP) sowie die Route Industriekultur (RIK). Da der aktuelle Vertrag zum Ende des Jahres 2026 ausläuft, wird eine Verlängerung um zehn Jahre angestrebt.
Für die Finanzierung von 15 Standorten sind Gesamtkosten in Höhe von 5.000.000 Euro vorgesehen. Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt dabei 50 Prozent der Kosten, sodass ein Eigenanteil des RVR von 2.500.000 Euro verbleibt. Für acht Standorte, die unter RVR Ruhr Grün geführt werden, beläuft sich der jährliche Eigenanteil auf 1.180.000 Euro. Der Beschluss sieht vor, die Verwaltung mit der Endabstimmung und Unterzeichnung des RVR-Vertrages sowie der anschließenden Verhandlung von Einzelverträgen mit den Standortbetreibern zu beauftragen. Die Beratungsfrist für die zuständigen Gremien endet am 09.10.2026.
Parallel dazu ist die Vertragsfortschreibung für fünf Großstandorte der Route Industriekultur für den Zeitraum vom 01.01.2027 bis zum 31.12.2036 Gegenstand der Vorlage. Ziel ist die Sicherung der Finanzierung für Grundsicherung und Instandsetzung. Die bisherige jährliche Finanzierungssumme beläuft sich auf 9,5 Millionen Euro, wobei das Land Nordrhein-Westfalen 5,6 Millionen Euro und der RVR 3,9 Millionen Euro beisteuert. Die Fortführung wird als haushaltsneutral bewertet, da keine Nachveranschlagung erforderlich ist. Ein Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen.
Automatisch erzeugt durch
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Beratungsfolge
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
Zur Vorlage · 15/0390 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0390 des Verbandsausschusses befasst sich mit der Fortführung der Verträge zwischen dem Regionalen Zeitverband (RVR) und dem Land Nordrhein-Westfalen für den Emscher Landschaftspark (ELP) sowie die Route Industriekultur (RIK). Da der aktuelle Vertrag zum Ende des Jahres 2026 ausläuft, wird eine Verlängerung um zehn Jahre angestrebt.
Für die Finanzierung von 15 Standorten sind Gesamtkosten in Höhe von 5.000.000 Euro vorgesehen. Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt dabei 50 Prozent der Kosten, sodass ein Eigenanteil des RVR von 2.500.000 Euro verbleibt. Für acht Standorte, die unter RVR Ruhr Grün geführt werden, beläuft sich der jährliche Eigenanteil auf 1.180.000 Euro. Der Beschluss sieht vor, die Verwaltung mit der Endabstimmung und Unterzeichnung des RVR-Vertrages sowie der anschließenden Verhandlung von Einzelverträgen mit den Standortbetreibern zu beauftragen. Die Beratungsfrist für die zuständigen Gremien endet am 09.10.2026.
Parallel dazu ist die Vertragsfortschreibung für fünf Großstandorte der Route Industriekultur für den Zeitraum vom 01.01.2027 bis zum 31.12.2036 Gegenstand der Vorlage. Ziel ist die Sicherung der Finanzierung für Grundsicherung und Instandsetzung. Die bisherige jährliche Finanzierungssumme beläuft sich auf 9,5 Millionen Euro, wobei das Land Nordrhein-Westfalen 5,6 Millionen Euro und der RVR 3,9 Millionen Euro beisteuert. Die Fortführung wird als haushaltsneutral bewertet, da keine Nachveranschlagung erforderlich ist. Ein Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen.
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- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
Zur Vorlage · 15/0390 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0390 des Verbandsausschusses befasst sich mit der Fortführung der Verträge zwischen dem Regionalen Zeitverband (RVR) und dem Land Nordrhein-Westfalen für den Emscher Landschaftspark (ELP) sowie die Route Industriekultur (RIK). Da der aktuelle Vertrag zum Ende des Jahres 2026 ausläuft, wird eine Verlängerung um zehn Jahre angestrebt.
Für die Finanzierung von 15 Standorten sind Gesamtkosten in Höhe von 5.000.000 Euro vorgesehen. Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt dabei 50 Prozent der Kosten, sodass ein Eigenanteil des RVR von 2.500.000 Euro verbleibt. Für acht Standorte, die unter RVR Ruhr Grün geführt werden, beläuft sich der jährliche Eigenanteil auf 1.180.000 Euro. Der Beschluss sieht vor, die Verwaltung mit der Endabstimmung und Unterzeichnung des RVR-Vertrages sowie der anschließenden Verhandlung von Einzelverträgen mit den Standortbetreibern zu beauftragen. Die Beratungsfrist für die zuständigen Gremien endet am 09.10.2026.
Parallel dazu ist die Vertragsfortschreibung für fünf Großstandorte der Route Industriekultur für den Zeitraum vom 01.01.2027 bis zum 31.12.2036 Gegenstand der Vorlage. Ziel ist die Sicherung der Finanzierung für Grundsicherung und Instandsetzung. Die bisherige jährliche Finanzierungssumme beläuft sich auf 9,5 Millionen Euro, wobei das Land Nordrhein-Westfalen 5,6 Millionen Euro und der RVR 3,9 Millionen Euro beisteuert. Die Fortführung wird als haushaltsneutral bewertet, da keine Nachveranschlagung erforderlich ist. Ein Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen.
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Beratungsfolge
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
Zur Vorlage · 15/0390 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0390 des Verbandsausschusses befasst sich mit der Fortführung der Verträge zwischen dem Regionalen Zeitverband (RVR) und dem Land Nordrhein-Westfalen für den Emscher Landschaftspark (ELP) sowie die Route Industriekultur (RIK). Da der aktuelle Vertrag zum Ende des Jahres 2026 ausläuft, wird eine Verlängerung um zehn Jahre angestrebt.
Für die Finanzierung von 15 Standorten sind Gesamtkosten in Höhe von 5.000.000 Euro vorgesehen. Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt dabei 50 Prozent der Kosten, sodass ein Eigenanteil des RVR von 2.500.000 Euro verbleibt. Für acht Standorte, die unter RVR Ruhr Grün geführt werden, beläuft sich der jährliche Eigenanteil auf 1.180.000 Euro. Der Beschluss sieht vor, die Verwaltung mit der Endabstimmung und Unterzeichnung des RVR-Vertrages sowie der anschließenden Verhandlung von Einzelverträgen mit den Standortbetreibern zu beauftragen. Die Beratungsfrist für die zuständigen Gremien endet am 09.10.2026.
Parallel dazu ist die Vertragsfortschreibung für fünf Großstandorte der Route Industriekultur für den Zeitraum vom 01.01.2027 bis zum 31.12.2036 Gegenstand der Vorlage. Ziel ist die Sicherung der Finanzierung für Grundsicherung und Instandsetzung. Die bisherige jährliche Finanzierungssumme beläuft sich auf 9,5 Millionen Euro, wobei das Land Nordrhein-Westfalen 5,6 Millionen Euro und der RVR 3,9 Millionen Euro beisteuert. Die Fortführung wird als haushaltsneutral bewertet, da keine Nachveranschlagung erforderlich ist. Ein Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen.
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- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
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- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
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- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
Zur Vorlage · 15/0390 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0390 des Verbandsausschusses befasst sich mit der Fortführung der Verträge zwischen dem Regionalen Zeitverband (RVR) und dem Land Nordrhein-Westfalen für den Emscher Landschaftspark (ELP) sowie die Route Industriekultur (RIK). Da der aktuelle Vertrag zum Ende des Jahres 2026 ausläuft, wird eine Verlängerung um zehn Jahre angestrebt.
Für die Finanzierung von 15 Standorten sind Gesamtkosten in Höhe von 5.000.000 Euro vorgesehen. Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt dabei 50 Prozent der Kosten, sodass ein Eigenanteil des RVR von 2.500.000 Euro verbleibt. Für acht Standorte, die unter RVR Ruhr Grün geführt werden, beläuft sich der jährliche Eigenanteil auf 1.180.000 Euro. Der Beschluss sieht vor, die Verwaltung mit der Endabstimmung und Unterzeichnung des RVR-Vertrages sowie der anschließenden Verhandlung von Einzelverträgen mit den Standortbetreibern zu beauftragen. Die Beratungsfrist für die zuständigen Gremien endet am 09.10.2026.
Parallel dazu ist die Vertragsfortschreibung für fünf Großstandorte der Route Industriekultur für den Zeitraum vom 01.01.2027 bis zum 31.12.2036 Gegenstand der Vorlage. Ziel ist die Sicherung der Finanzierung für Grundsicherung und Instandsetzung. Die bisherige jährliche Finanzierungssumme beläuft sich auf 9,5 Millionen Euro, wobei das Land Nordrhein-Westfalen 5,6 Millionen Euro und der RVR 3,9 Millionen Euro beisteuert. Die Fortführung wird als haushaltsneutral bewertet, da keine Nachveranschlagung erforderlich ist. Ein Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen.
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Beratungsfolge
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 18.09.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 17.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 4.4Fortführung Klimafit Ruhr - Umsetzungsprojekt Masterplan HandwerkZur Vorlage · 15/0418 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Mit der Beschlussvorlage 15/0418 wird die Fortführung des Projekts Klimafit Ruhr bis zum Jahr 2030 beantraget. Das Vorhaben ist als Umsetzungsprojekt im verabschiedeten Masterplan Handwerk vorgesehen. Die Verwaltung soll beauftragt werden, das Projekt über das bisherige Vertragsende im Jahr 2026 hinaus fortzusetzen. Ziel der Initiative ist die Unterstützung der Verbandskommunen beim Erreichen der Klimaneutralität bis 2045 sowie die Stärkung des lokalen Handwerks.
Das Projekt umfasst verschiedene thematische Schwerpunkte, darunter die Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr zur Förderung von Photovoltaik sowie das Projekt Energiesparhaus Ruhr, welches sich auf die energetische Gebäudesanierung und die Unterstützung der kommunalen Wärmeplanung konzentriert. Das Netzwerk umfasst zum aktuellen Stand 55 Projektpartner, darunter die Handwerkskammern Dortmund, Düsseldorf und Münster sowie verschiedene Kommunen und Kreishandwerkerschaften.
Die Fortführung soll den Austausch zwischen Kommunen, Handwerk und Bürgerinnen und Bürgern fördern und die kommunalen Verwaltungen durch die Bereitstellung von Vorlagen, wie etwa Förderrichtlinien und Maßnahmenkonzepten, entlasten. Die finanziellen Auswirkungen der Verlängerung sind im Rahmen der Haushaltsplanung des Regionalverbands Ruhr zu berücksichtigen, wobei laut Vorlage keine überplanmäßige Mittelbereitstellung erforderlich ist. Der Ausschuss für Umwelt, Klima und Liegenschaften ist für die Vorberatung zuständig.
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Beratungsfolge
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
Zur Vorlage · 15/0418 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Mit der Beschlussvorlage 15/0418 wird die Fortführung des Projekts Klimafit Ruhr bis zum Jahr 2030 beantraget. Das Vorhaben ist als Umsetzungsprojekt im verabschiedeten Masterplan Handwerk vorgesehen. Die Verwaltung soll beauftragt werden, das Projekt über das bisherige Vertragsende im Jahr 2026 hinaus fortzusetzen. Ziel der Initiative ist die Unterstützung der Verbandskommunen beim Erreichen der Klimaneutralität bis 2045 sowie die Stärkung des lokalen Handwerks.
Das Projekt umfasst verschiedene thematische Schwerpunkte, darunter die Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr zur Förderung von Photovoltaik sowie das Projekt Energiesparhaus Ruhr, welches sich auf die energetische Gebäudesanierung und die Unterstützung der kommunalen Wärmeplanung konzentriert. Das Netzwerk umfasst zum aktuellen Stand 55 Projektpartner, darunter die Handwerkskammern Dortmund, Düsseldorf und Münster sowie verschiedene Kommunen und Kreishandwerkerschaften.
Die Fortführung soll den Austausch zwischen Kommunen, Handwerk und Bürgerinnen und Bürgern fördern und die kommunalen Verwaltungen durch die Bereitstellung von Vorlagen, wie etwa Förderrichtlinien und Maßnahmenkonzepten, entlasten. Die finanziellen Auswirkungen der Verlängerung sind im Rahmen der Haushaltsplanung des Regionalverbands Ruhr zu berücksichtigen, wobei laut Vorlage keine überplanmäßige Mittelbereitstellung erforderlich ist. Der Ausschuss für Umwelt, Klima und Liegenschaften ist für die Vorberatung zuständig.
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- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
Zur Vorlage · 15/0418 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Mit der Beschlussvorlage 15/0418 wird die Fortführung des Projekts Klimafit Ruhr bis zum Jahr 2030 beantraget. Das Vorhaben ist als Umsetzungsprojekt im verabschiedeten Masterplan Handwerk vorgesehen. Die Verwaltung soll beauftragt werden, das Projekt über das bisherige Vertragsende im Jahr 2026 hinaus fortzusetzen. Ziel der Initiative ist die Unterstützung der Verbandskommunen beim Erreichen der Klimaneutralität bis 2045 sowie die Stärkung des lokalen Handwerks.
Das Projekt umfasst verschiedene thematische Schwerpunkte, darunter die Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr zur Förderung von Photovoltaik sowie das Projekt Energiesparhaus Ruhr, welches sich auf die energetische Gebäudesanierung und die Unterstützung der kommunalen Wärmeplanung konzentriert. Das Netzwerk umfasst zum aktuellen Stand 55 Projektpartner, darunter die Handwerkskammern Dortmund, Düsseldorf und Münster sowie verschiedene Kommunen und Kreishandwerkerschaften.
Die Fortführung soll den Austausch zwischen Kommunen, Handwerk und Bürgerinnen und Bürgern fördern und die kommunalen Verwaltungen durch die Bereitstellung von Vorlagen, wie etwa Förderrichtlinien und Maßnahmenkonzepten, entlasten. Die finanziellen Auswirkungen der Verlängerung sind im Rahmen der Haushaltsplanung des Regionalverbands Ruhr zu berücksichtigen, wobei laut Vorlage keine überplanmäßige Mittelbereitstellung erforderlich ist. Der Ausschuss für Umwelt, Klima und Liegenschaften ist für die Vorberatung zuständig.
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- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
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- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
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- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
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- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
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Zur Vorlage · 15/0418 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Mit der Beschlussvorlage 15/0418 wird die Fortführung des Projekts Klimafit Ruhr bis zum Jahr 2030 beantraget. Das Vorhaben ist als Umsetzungsprojekt im verabschiedeten Masterplan Handwerk vorgesehen. Die Verwaltung soll beauftragt werden, das Projekt über das bisherige Vertragsende im Jahr 2026 hinaus fortzusetzen. Ziel der Initiative ist die Unterstützung der Verbandskommunen beim Erreichen der Klimaneutralität bis 2045 sowie die Stärkung des lokalen Handwerks.
Das Projekt umfasst verschiedene thematische Schwerpunkte, darunter die Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr zur Förderung von Photovoltaik sowie das Projekt Energiesparhaus Ruhr, welches sich auf die energetische Gebäudesanierung und die Unterstützung der kommunalen Wärmeplanung konzentriert. Das Netzwerk umfasst zum aktuellen Stand 55 Projektpartner, darunter die Handwerkskammern Dortmund, Düsseldorf und Münster sowie verschiedene Kommunen und Kreishandwerkerschaften.
Die Fortführung soll den Austausch zwischen Kommunen, Handwerk und Bürgerinnen und Bürgern fördern und die kommunalen Verwaltungen durch die Bereitstellung von Vorlagen, wie etwa Förderrichtlinien und Maßnahmenkonzepten, entlasten. Die finanziellen Auswirkungen der Verlängerung sind im Rahmen der Haushaltsplanung des Regionalverbands Ruhr zu berücksichtigen, wobei laut Vorlage keine überplanmäßige Mittelbereitstellung erforderlich ist. Der Ausschuss für Umwelt, Klima und Liegenschaften ist für die Vorberatung zuständig.
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- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
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- 4.5Angelegenheiten der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH - Jahresabschluss zum 31.12.2025Zur Vorlage · 15/0422 · Beschlussvorlage
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Die Beschlussvorlage 15/0422 befasst sich mit dem Jahresabschluss der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH zum 31. Dezember 2025. Der Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen sowie weitere Gremien sollen die Ermächtigung des Vertreters in der Gesellschafterversammlung zur Feststellung des Jahresabschlusses, zur Beschlussfassung über die Verwendung des Jahresergebnisses sowie zur Entlastung der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats für das Jahr 2025 beraten.
Der Jahresabschluss wurde durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Märkische Revision geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Die Prüfung ergab keine Hinweise auf eine unordnungsgemäße Geschäftsführung. Die Gesellschaft hat ihre Aufgaben gemäß Gesellschaftsvertrag und die öffentliche Zwecksetzung erfüllt. Das Geschäftsjahr 2025 schließt mit einem Jahresfehlbetrag von 7.918,5 T€ ab, der durch eine Entnahme aus der Kapitalrücklage ausgeglichen werden soll. Im Berichtsjahr wurden Gesellschafterzuschüsse in Höhe von 6.548,4 T€ geleistet.
Im Rahmen der Zwischenkontrolle für die Jahre 2023 bis 2025 wurde eine Überkompensation von 3.580,9 T€ festgestellt. Ein separater Gesellschafterbeschluss regelt den Umgang mit diesem Betrag, um die Projektfinanzierung sicherzustellen. Die Anzahl der Beschäftigten stieg im Vergleich zum Vorjahr von 40 auf 69 Personen. Aus haushaltsmäßiger Sicht ergeben sich durch die Vorlage keine Auswirkungen auf die Mittelbereitstellung.
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- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 15.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 15.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 15.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 15.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 15.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0422 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0422 befasst sich mit dem Jahresabschluss der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH zum 31. Dezember 2025. Der Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen sowie weitere Gremien sollen die Ermächtigung des Vertreters in der Gesellschafterversammlung zur Feststellung des Jahresabschlusses, zur Beschlussfassung über die Verwendung des Jahresergebnisses sowie zur Entlastung der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats für das Jahr 2025 beraten.
Der Jahresabschluss wurde durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Märkische Revision geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Die Prüfung ergab keine Hinweise auf eine unordnungsgemäße Geschäftsführung. Die Gesellschaft hat ihre Aufgaben gemäß Gesellschaftsvertrag und die öffentliche Zwecksetzung erfüllt. Das Geschäftsjahr 2025 schließt mit einem Jahresfehlbetrag von 7.918,5 T€ ab, der durch eine Entnahme aus der Kapitalrücklage ausgeglichen werden soll. Im Berichtsjahr wurden Gesellschafterzuschüsse in Höhe von 6.548,4 T€ geleistet.
Im Rahmen der Zwischenkontrolle für die Jahre 2023 bis 2025 wurde eine Überkompensation von 3.580,9 T€ festgestellt. Ein separater Gesellschafterbeschluss regelt den Umgang mit diesem Betrag, um die Projektfinanzierung sicherzustellen. Die Anzahl der Beschäftigten stieg im Vergleich zum Vorjahr von 40 auf 69 Personen. Aus haushaltsmäßiger Sicht ergeben sich durch die Vorlage keine Auswirkungen auf die Mittelbereitstellung.
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Beratungsfolge
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
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- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
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- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
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- 15.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
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- 15.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 15.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
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Zur Vorlage · 15/0422 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0422 befasst sich mit dem Jahresabschluss der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH zum 31. Dezember 2025. Der Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen sowie weitere Gremien sollen die Ermächtigung des Vertreters in der Gesellschafterversammlung zur Feststellung des Jahresabschlusses, zur Beschlussfassung über die Verwendung des Jahresergebnisses sowie zur Entlastung der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats für das Jahr 2025 beraten.
Der Jahresabschluss wurde durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Märkische Revision geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Die Prüfung ergab keine Hinweise auf eine unordnungsgemäße Geschäftsführung. Die Gesellschaft hat ihre Aufgaben gemäß Gesellschaftsvertrag und die öffentliche Zwecksetzung erfüllt. Das Geschäftsjahr 2025 schließt mit einem Jahresfehlbetrag von 7.918,5 T€ ab, der durch eine Entnahme aus der Kapitalrücklage ausgeglichen werden soll. Im Berichtsjahr wurden Gesellschafterzuschüsse in Höhe von 6.548,4 T€ geleistet.
Im Rahmen der Zwischenkontrolle für die Jahre 2023 bis 2025 wurde eine Überkompensation von 3.580,9 T€ festgestellt. Ein separater Gesellschafterbeschluss regelt den Umgang mit diesem Betrag, um die Projektfinanzierung sicherzustellen. Die Anzahl der Beschäftigten stieg im Vergleich zum Vorjahr von 40 auf 69 Personen. Aus haushaltsmäßiger Sicht ergeben sich durch die Vorlage keine Auswirkungen auf die Mittelbereitstellung.
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- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
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- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
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- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
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- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
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- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
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- 15.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 15.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 15.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 15.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0422 befasst sich mit dem Jahresabschluss der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH zum 31. Dezember 2025. Der Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen sowie weitere Gremien sollen die Ermächtigung des Vertreters in der Gesellschafterversammlung zur Feststellung des Jahresabschlusses, zur Beschlussfassung über die Verwendung des Jahresergebnisses sowie zur Entlastung der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats für das Jahr 2025 beraten.
Der Jahresabschluss wurde durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Märkische Revision geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Die Prüfung ergab keine Hinweise auf eine unordnungsgemäße Geschäftsführung. Die Gesellschaft hat ihre Aufgaben gemäß Gesellschaftsvertrag und die öffentliche Zwecksetzung erfüllt. Das Geschäftsjahr 2025 schließt mit einem Jahresfehlbetrag von 7.918,5 T€ ab, der durch eine Entnahme aus der Kapitalrücklage ausgeglichen werden soll. Im Berichtsjahr wurden Gesellschafterzuschüsse in Höhe von 6.548,4 T€ geleistet.
Im Rahmen der Zwischenkontrolle für die Jahre 2023 bis 2025 wurde eine Überkompensation von 3.580,9 T€ festgestellt. Ein separater Gesellschafterbeschluss regelt den Umgang mit diesem Betrag, um die Projektfinanzierung sicherzustellen. Die Anzahl der Beschäftigten stieg im Vergleich zum Vorjahr von 40 auf 69 Personen. Aus haushaltsmäßiger Sicht ergeben sich durch die Vorlage keine Auswirkungen auf die Mittelbereitstellung.
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- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
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- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
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- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
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- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
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- 15.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 15.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0422 befasst sich mit dem Jahresabschluss der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH zum 31. Dezember 2025. Der Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen sowie weitere Gremien sollen die Ermächtigung des Vertreters in der Gesellschafterversammlung zur Feststellung des Jahresabschlusses, zur Beschlussfassung über die Verwendung des Jahresergebnisses sowie zur Entlastung der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats für das Jahr 2025 beraten.
Der Jahresabschluss wurde durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Märkische Revision geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Die Prüfung ergab keine Hinweise auf eine unordnungsgemäße Geschäftsführung. Die Gesellschaft hat ihre Aufgaben gemäß Gesellschaftsvertrag und die öffentliche Zwecksetzung erfüllt. Das Geschäftsjahr 2025 schließt mit einem Jahresfehlbetrag von 7.918,5 T€ ab, der durch eine Entnahme aus der Kapitalrücklage ausgeglichen werden soll. Im Berichtsjahr wurden Gesellschafterzuschüsse in Höhe von 6.548,4 T€ geleistet.
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- 09.10.2026 · 4. Sitzung der Verbandsversammlung
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- 28.09.2026 · 3. Sitzung des Verbandsausschusses
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- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
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- 15.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 15.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 15.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 15.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
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- 4.6Solarenergie im Ruhrgebiet - Regionales Informationsangebot zum Thema Freiflächen-PhotovoltaikZur Vorlage · 15/0419 · Berichtsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Berichtsvorlage 15/0419 des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften informiert über die Erweiterung des Informationsangebots des Regionalverbands Ruhr zum Thema Freiflächen-Photovoltaik. Um Kommunen eine Orientierungshilfe zu bieten und die Akzeptanz für diese Form der Energiegewinnung zu unterstützen, wurden neutrale und faktenbasierte Materialien erstellt. Das Angebot umfasst eine zwölfseitige Broschüre, ein achtseitiges Factsheet, eine Website sowie einen Image-Film. Die Website ist bereits öffentlich zugänglich. Hintergrund der Maßnahme ist die bundesweite Zielvorgabe für den Ausbau der Photovoltaik von rund 215 Gigawatt bis zum Jahr 2030.
Die Finanzierung der Maßnahme beläuft sich auf einen Auftragswert von etwa 80.000 Euro. Die Kosten werden aus Rückstellungen des Haushaltsjahres 2025 gedeckt, sodass die Umsetzung haushaltsneutral erfolgt. Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen aus der vorliegenden Vorlage. Die Erstellung der Vorlage erfolgte durch die zuständige Sachbearbeitung, die Referatsleitung des Referats Klima und Umweltschutz sowie die Beigeordnete des Bereichs IV Umwelt und Grüne Infrastruktur.
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Beratungsfolge
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
Zur Vorlage · 15/0419 · Berichtsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Berichtsvorlage 15/0419 des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften informiert über die Erweiterung des Informationsangebots des Regionalverbands Ruhr zum Thema Freiflächen-Photovoltaik. Um Kommunen eine Orientierungshilfe zu bieten und die Akzeptanz für diese Form der Energiegewinnung zu unterstützen, wurden neutrale und faktenbasierte Materialien erstellt. Das Angebot umfasst eine zwölfseitige Broschüre, ein achtseitiges Factsheet, eine Website sowie einen Image-Film. Die Website ist bereits öffentlich zugänglich. Hintergrund der Maßnahme ist die bundesweite Zielvorgabe für den Ausbau der Photovoltaik von rund 215 Gigawatt bis zum Jahr 2030.
Die Finanzierung der Maßnahme beläuft sich auf einen Auftragswert von etwa 80.000 Euro. Die Kosten werden aus Rückstellungen des Haushaltsjahres 2025 gedeckt, sodass die Umsetzung haushaltsneutral erfolgt. Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen aus der vorliegenden Vorlage. Die Erstellung der Vorlage erfolgte durch die zuständige Sachbearbeitung, die Referatsleitung des Referats Klima und Umweltschutz sowie die Beigeordnete des Bereichs IV Umwelt und Grüne Infrastruktur.
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- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 4.7Dienstleistungen des Referates 20 (Kühle Orte, GI, neue Website Klimaanpassung und Umweltmonitoring)Zur Vorlage · 15/0417 · Berichtsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Berichtsvorlage 15/0417 des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften informiert über die aktuellen Dienstleistungen des Referates 20 im Bereich der Klimaanpassung und grünen Infrastruktur. Gegenstand der Vorlage sind digitale Werkzeuge und Unterstützungsangebote zur Umsetzung der Strategie Grüne Infrastruktur Ruhrgebiet sowie des Regionalen Handlungsprogramms Klimaanpassung.
Zu den Inhalten gehören die geplante Überarbeitung der Homepage „Ökologie und Umwelt“ für das vierte Quartal 2026, der Atlas Grüne Infrastruktur sowie eine Projektlandkarte mit 153 Projekten und fünf Filmdokumentationen. Die Klimasimulation wurde auf eine Auflösung von 5 x 5 Metern aktualisiert. Das Online-Umweltmonitoring umfasst 13 Themenfelder mit fast 60 Indikatoren. Im Bereich der Fördermittel wurden Beratungen mit 15 Kommunen sowie die Begleitung von 17 Förderanträgen durchgeführt. Zudem fanden fünf Workshops mit etwa 100 Teilnehmenden statt, deren Fortführung für das Jahr 2027 vorgesehen ist.
Die Vorlage beschreibt zudem die Aktion „Klimabäume 2026“, die 72 Vereine aus den Bereichen Sport, Bildung, Soziales und Umwelt durch die Bereitstellung von Pflanzpaketen unterstützt. Die Kosten hierfür werden über die Kostenstelle für Grüne Infrastruktur abgewickelt. Des Weiteren wird das Projekt „Zukunftslab.Ruhr“ angekündigt, das am 29. September 2026 in Kooperation mit der Hochschule Bochum stattfindet und einen Science Slam beinhaltet. Die finanziellen Auswirkungen auf die Haushaltsjahre 2027 bis 2030 werden als haushaltsneutral dargestellt; ein durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen.
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Beratungsfolge
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
Zur Vorlage · 15/0417 · Berichtsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Berichtsvorlage 15/0417 des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften informiert über die aktuellen Dienstleistungen des Referates 20 im Bereich der Klimaanpassung und grünen Infrastruktur. Gegenstand der Vorlage sind digitale Werkzeuge und Unterstützungsangebote zur Umsetzung der Strategie Grüne Infrastruktur Ruhrgebiet sowie des Regionalen Handlungsprogramms Klimaanpassung.
Zu den Inhalten gehören die geplante Überarbeitung der Homepage „Ökologie und Umwelt“ für das vierte Quartal 2026, der Atlas Grüne Infrastruktur sowie eine Projektlandkarte mit 153 Projekten und fünf Filmdokumentationen. Die Klimasimulation wurde auf eine Auflösung von 5 x 5 Metern aktualisiert. Das Online-Umweltmonitoring umfasst 13 Themenfelder mit fast 60 Indikatoren. Im Bereich der Fördermittel wurden Beratungen mit 15 Kommunen sowie die Begleitung von 17 Förderanträgen durchgeführt. Zudem fanden fünf Workshops mit etwa 100 Teilnehmenden statt, deren Fortführung für das Jahr 2027 vorgesehen ist.
Die Vorlage beschreibt zudem die Aktion „Klimabäume 2026“, die 72 Vereine aus den Bereichen Sport, Bildung, Soziales und Umwelt durch die Bereitstellung von Pflanzpaketen unterstützt. Die Kosten hierfür werden über die Kostenstelle für Grüne Infrastruktur abgewickelt. Des Weiteren wird das Projekt „Zukunftslab.Ruhr“ angekündigt, das am 29. September 2026 in Kooperation mit der Hochschule Bochum stattfindet und einen Science Slam beinhaltet. Die finanziellen Auswirkungen auf die Haushaltsjahre 2027 bis 2030 werden als haushaltsneutral dargestellt; ein durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen.
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Beratungsfolge
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 5Anfragen und Mitteilungen
- 5.1Antwort auf die Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen: Bürger*innenbeteiligung beim Solarausbau RuhrZur Vorlage · 15/0355-1 · Fraktionsanfrage Antwort
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Antwort der Verwaltung auf die Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen befasst sich mit den Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung am Solarausbau im Regionalverband Ruhr (RVR).
Hinsichtlich der Verknüpfung von Beteiligungsformaten mit dem Format Solarmetropole Ruhr wird ausgeführt, dass eine solche Kopplung bereits in der Vergangenheit stattgefunden hat. Im Rahmen des Netzwerks wurden Bürgerenergiegenossenschaften über Beteiligungsmodelle wie Solarcarports oder Pachtmodelle für kommunale Dächer informiert. Ergänzend bietet die Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate einen Leitfaden zur finanziellen Beteiligung an Projekten erneuerbarer Energien an.
Bei der Vergabe von Flächen des RVR, wie etwa für eine Floating-Photovoltaikanlage am Reitwegsee, werden Wertschöpfungsmöglichkeiten vor Ort als Zuschlagskriterium mit einer Gewichtung von 25 Prozent berücksichtigt. Interessenten werden aufgefordert, etablierte Beteiligungsformen wie Strombonusmodelle, Bürgerenergiegenossenschaften oder Bürgersparbriefe anzugeben. Die Ergebnisse dieser Verfahren werden in den Nutzungsverträgen verbindlich festgelegt.
Bezüglich der Beschleunigung des Ausbaus von Photovoltaik auf Dachflächen durch neue Plattformen oder Genossenschaften weist die Verwaltung auf bestehende Formate wie „Klimafit“ und das Teilprojekt „Solarmetropole“ hin. Während Online-Plattformen für Crowdinvesting bereits durch Banken existieren, betont die Verwaltung, dass die Gründung von Bürgerenergiegenossenschaften auf lokalem Engagement basiert. Der RVR kann hierbei eine vermittelnde Funktion zwischen Interessenten und der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate übernehmen.
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Beratungsfolge
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
Zur Vorlage · 15/0355-1 · Fraktionsanfrage Antwort▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Antwort der Verwaltung auf die Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen befasst sich mit den Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung am Solarausbau im Regionalverband Ruhr (RVR).
Hinsichtlich der Verknüpfung von Beteiligungsformaten mit dem Format Solarmetropole Ruhr wird ausgeführt, dass eine solche Kopplung bereits in der Vergangenheit stattgefunden hat. Im Rahmen des Netzwerks wurden Bürgerenergiegenossenschaften über Beteiligungsmodelle wie Solarcarports oder Pachtmodelle für kommunale Dächer informiert. Ergänzend bietet die Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate einen Leitfaden zur finanziellen Beteiligung an Projekten erneuerbarer Energien an.
Bei der Vergabe von Flächen des RVR, wie etwa für eine Floating-Photovoltaikanlage am Reitwegsee, werden Wertschöpfungsmöglichkeiten vor Ort als Zuschlagskriterium mit einer Gewichtung von 25 Prozent berücksichtigt. Interessenten werden aufgefordert, etablierte Beteiligungsformen wie Strombonusmodelle, Bürgerenergiegenossenschaften oder Bürgersparbriefe anzugeben. Die Ergebnisse dieser Verfahren werden in den Nutzungsverträgen verbindlich festgelegt.
Bezüglich der Beschleunigung des Ausbaus von Photovoltaik auf Dachflächen durch neue Plattformen oder Genossenschaften weist die Verwaltung auf bestehende Formate wie „Klimafit“ und das Teilprojekt „Solarmetropole“ hin. Während Online-Plattformen für Crowdinvesting bereits durch Banken existieren, betont die Verwaltung, dass die Gründung von Bürgerenergiegenossenschaften auf lokalem Engagement basiert. Der RVR kann hierbei eine vermittelnde Funktion zwischen Interessenten und der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate übernehmen.
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- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 5.2Auswirkungen des mittlerweile als sehr unrealistisch betrachteten IPCC-Extremszenarios auf den RVRZur Vorlage · 15/0493 · Fraktionsanfrage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion hat im Regionalverband Ruhr (RVR) eine Fraktionsanfrage zur Verwendung von Klimaszenarien eingereicht. Gegenstand der Anfrage ist die Frage, inwieweit der RVR bzw. das Referat 20 das vom Weltklimarat (IPCC) revidierte Extrem-Szenario RCP8.5 als Grundlage für Entscheidungen und Darstellungen genutzt hat. Die Fraktion bezieht sich dabei auf die Entwicklung, dass das Szenario RCP8.5 im Vergleich zu mittleren Szenarien wie SSP2-4.5 als weniger wahrscheinlich eingestuft wird.
Die Anfrage umfasst mehrere Themenbereiche. Zunächst wird nach der Verwendung des RCP8.5-Szenarios in öffentlichen Auswertungen, Internetauftritten sowie bei Vorträgen gefragt. Zudem wird untersucht, ob dieses Szenario Einfluss auf konkrete Entscheidungen, etwa bei Stellenausschreibungen, dem Personalumfang oder Projekten wie dem Ausbau von Photovoltaikanlagen und Gutachten hatte. Die Fraktion bittet um eine Information darüber, ob eine Neubewertung dieser Punkte auf Basis aktuellerer Prognosen geplant ist.
Des Weiteren werden Fragen zu den Auswirkungen auf den Regionalplan Ruhr gestellt. Hierbei geht es um die Identifizierung von Stellen im Plan, an denen das RCP8.5-Szenario als Grundlage diente, sowie um die Prüfung möglicher Kostenfolgen oder rechtlicher Risiken bei einer Neuaufstellung des Plans. Abschließend erkundigt sich die Fraktion nach der Kostenstruktur bei der Erstellung von Klimadaten und ob die Auslagerung von Prognoseerstellungen zur Kostenersparnis gegenüber dem Personalaufbau geprüft wurde.
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Beratungsfolge
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
Zur Vorlage · 15/0493 · Fraktionsanfrage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion hat im Regionalverband Ruhr (RVR) eine Fraktionsanfrage zur Verwendung von Klimaszenarien eingereicht. Gegenstand der Anfrage ist die Frage, inwieweit der RVR bzw. das Referat 20 das vom Weltklimarat (IPCC) revidierte Extrem-Szenario RCP8.5 als Grundlage für Entscheidungen und Darstellungen genutzt hat. Die Fraktion bezieht sich dabei auf die Entwicklung, dass das Szenario RCP8.5 im Vergleich zu mittleren Szenarien wie SSP2-4.5 als weniger wahrscheinlich eingestuft wird.
Die Anfrage umfasst mehrere Themenbereiche. Zunächst wird nach der Verwendung des RCP8.5-Szenarios in öffentlichen Auswertungen, Internetauftritten sowie bei Vorträgen gefragt. Zudem wird untersucht, ob dieses Szenario Einfluss auf konkrete Entscheidungen, etwa bei Stellenausschreibungen, dem Personalumfang oder Projekten wie dem Ausbau von Photovoltaikanlagen und Gutachten hatte. Die Fraktion bittet um eine Information darüber, ob eine Neubewertung dieser Punkte auf Basis aktuellerer Prognosen geplant ist.
Des Weiteren werden Fragen zu den Auswirkungen auf den Regionalplan Ruhr gestellt. Hierbei geht es um die Identifizierung von Stellen im Plan, an denen das RCP8.5-Szenario als Grundlage diente, sowie um die Prüfung möglicher Kostenfolgen oder rechtlicher Risiken bei einer Neuaufstellung des Plans. Abschließend erkundigt sich die Fraktion nach der Kostenstruktur bei der Erstellung von Klimadaten und ob die Auslagerung von Prognoseerstellungen zur Kostenersparnis gegenüber dem Personalaufbau geprüft wurde.
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Beratungsfolge
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 5.3Anfrage Die Grünen Luftreinhaltung und UmweltgerechtigkeitZur Vorlage · 15/0498 · Fraktionsanfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Grünen hat im Regionalverband Ruhr eine Fraktionsanfrage zum Thema Luftreinhaltung und Umweltgerechtigkeit eingereicht, die im Ausschuss für Umwelt, Klima und Liegenschaften zur Kenntnis genommen werden soll. Die Anfrage bezieht sich auf die Korrelation zwischen dem Einkommensniveau der Bevölkerung und der Exposition gegenüber Umweltbelastungen, insbesondere im Hinblick auf die Nähe zu stark befahrenen Straßen und den Zugang zu Grünflächen.
Im Zentrum der Anfrage steht der aktuelle Entwicklungsstand der Umweltgerechtigkeitsanalyse des Regionalverbands Ruhr, deren Abschluss für Ende 2026 vorgesehen ist. Die Fraktion bittet die Verwaltung um Auskunft darüber, ob Luftschadstoffe in diese Analyse einbezogen werden und ob die Entwicklung von Handlungsempfehlungen für Quartiere mit hoher Belastung geplant ist. Zudem wird die Verwaltung gefragt, ob nach ihrer Einschätzung Modelle für Null-Emissionszonen aus den Niederlanden auf Teile des Ruhrgebiets übertragbar sind. Die Vorlage wurde am 17. September 2026 erstellt.
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Beratungsfolge
- 25.09.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 5.4Mitteilungen der Verwaltung
- 6Anträge
- 1Genehmigung der Niederschrift über die zweite Sitzung des AUKLnicht öffentlich
- 2Angelegenheiten nach RVR-Gesetznicht öffentlich
- 2.1Grunderwerb für das neue Besucherzentrum Hoheward in Hertennicht öffentlich
- 2.2Abtretung eines Rückübertragungsanspruchs an das Land NRWnicht öffentlich
- 2.3Erwerb einer Waldfläche im Bereich der Ost- und Westgeithe in Hammnicht öffentlich
- 2.4Erwerb einer landwirtschaftlichen Fläche im Bereich der Ost- und Westgeithe in Hammnicht öffentlich
- 2.5Maßnahmen des Grundstücksverkehrs kleineren Umfangsnicht öffentlich
- 3Anfragen und Mitteilungennicht öffentlich
- 4Anträgenicht öffentlich