22. Sitzung des Kultur- und Sportausschusses
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Tagesordnung
- 2Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 21.11.19
- 3Sachstand Urbane Künste Ruhr: - Ruhr Ding - Emscherkunstweg
- 4Rückblick Veranstaltungsreihe 'zehn nach zehn - 10 Jahre Kulturhauptstadt'
- 5Statusbericht: Projekte und Veranstaltungen im Referat Bildung und SozialesZur Vorlage · 13/1670 · Berichtsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Kultur- und Sportausschuss des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hat einen Statusbericht über die Projekte im Referat Bildung und Soziales zur Kenntnis genommen. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Erarbeitung des zweiten regionalen Bildungsberichts in Zusammenarbeit mit RuhrFutur sowie den Kommunen und Kreisen des Ruhrgebiets. Nach der Durchführung von Workshops im Jahr 2019 liegt der Fokus nun auf der Nutzung von Gemeindedatensätzen für das Bildungsmonitoring. Die veranschlagten Kosten für das Jahr 2020 belaufen sich auf rund 166.000 Euro und werden nach aktuellem Stand eingehalten.
Der Bericht führt zudem anstehende Veranstaltungen auf, darunter das Bildungsforum Ruhr in Duisburg Ende Mai 2020 zum Thema Bildung und Prävention im Sozialraum mit einem Budget von etwa 145.000 Euro. Die Sozialkonferenz Ruhr zum Thema Armut ist für Juni 2020 in Gelsenkirchen geplant; hierfür sind rund 180.000 Euro vorgesehen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Dual Career Netzwerk Ruhr (DCN Ruhr), dessen Koordination der RVR seit Januar 2020 nach Auslauf der Anschubförderung durch die Stiftung Mercator übernommen hat. Parallel dazu koordiniert das Referat Europäische Netzwerke die Positionierung der Metropole Ruhr für die EU-Strukturförderperiode 2021–2027 (EFRE und ESF+). Die Kosten für die regionale Europaarbeit werden für das Jahr 2020 mit etwa 198.000 Euro veranschlagt.
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- 6Sachstand Literaturpreis Ruhr
- 7Sachstand WissensNacht Ruhr
- 8Sachstand Theaterprojekt RuhrBühnen
- 9Auswertung Förderfonds Interkultur Ruhr 2019
- 10Förderanträge Förderfonds 'Interkultur Ruhr' unter 5.000 Euro bewilligt durch die RegionaldirektorinZur Vorlage · 13/1680 · Berichtsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Kultur- und Sportausschuss setzt sich mit der Berichtsvorlage über bewilligte Förderanträge aus dem Förderfonds „Interkultur Ruhr“ auseinander. Die Regionaldirektorin hat Anträge in einer Gesamthöhe von 21.849,00 Euro genehmigt. Sämtliche bewilligten Einzelanträge liegen dabei unter der Grenze von 5.000 Euro.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen wird dokumentiert, dass für diese Bewilligungen keine Nachveranschlagung oder eine außerplanmäßige Bereitstellung von Mitteln erforderlich ist. Die Maßnahme ist als haushaltsneutral einzustufen, da keine Abweichungen zum bestehenden Haushaltsplan entstehen und keine zusätzlichen Belastungen für den Haushalt zu erwarten sind. Eventuelle Folgewirkungen wurden im Rahmen des entsprechenden Bedarfs bereits berücksichtigt.
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- 11Anträge Regionale Kulturförderung RVR für das Jahr 2020Zur Vorlage · 13/1636 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Kultur- und Sportausschuss des Regionalverbandes Ruhr (RVR) berät in seiner Sitzung am 5. März 2020 über die Anträge zur regionalen Kulturförderung für das Jahr 2020. Die Beschlussvorlage mit der Nummer 13/1636 dient dazu, eine Entscheidung über die im Anhang aufgeführten Förderanträge herbeizuführen.
Hinsichtlich der finanziellen und haushaltsmäßigen Auswirkungen wird in der Vorlage festgehalten, dass keine Nachveranschlagung oder außerplanmäßige Mittelbereitstellung notwendig ist. Die Maßnahmen werden als haushaltsneutral eingestuft. Die Dokumentation der Sachaufwendungen weist für die entsprechenden Haushaltsjahre Budgetpositionen aus, wobei keine Abweichungen zum veranschlagten Haushaltsplan bestehen. Zudem wird angeführt, dass keine Veräußerungsgewinne oder -verluste entstehen, die zu zusätzlichen finanziellen Auswirkungen in der Bilanz führen könnten.
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- 12Konzept Ruhr Games 2021Zur Vorlage · 13/1683 · Berichtsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Kultur- und Sportausschuss hat das Konzept für die Ruhr Games 2021 zur Kenntnis genommen. Die Veranstaltung ist für den Zeitraum vom 3. bis 6. Juni 2021 in Bochum geplant. Als zentraler Hauptstandort wurde das Areal rund um das Ruhrstadion identifiziert, da dieses die notwendigen infrastrukturellen und sicherheitstechnischen Voraussetzungen erfüllt. Weitere Austragungsorte sind das Lohrheidestadion für Leichtathletik sowie das Hallenbad der Ruhr-Universität Bochum für Wassersport. Ein abschließendes Abstimmungsgespräch mit dem Oberbürgermeister der Stadt Bochum steht noch aus.
Das Programm umfasst sportliche Wettbewerbe wie Handball, BMX und Judo sowie kulturelle Angebote aus den Bereichen Urban Art, Hip-Hop und Street Art. Ziel ist die Förderung des internationalen Jugendaustausches, wobei die Teilnahme von über 2.000 Jugendlichen aus Europa vorgesehen ist. Neben Bochum sollen auch angrenzende Kommunen und Kreise, wie etwa der Kreis Recklinghausen oder der Ennepe-Ruhr-Kreis, in das Programm einbezogen werden können.
Der Regionalverband Ruhr (RVR) übernimmt die Organisation des Festivals. Das Gesamtbudget beläuft sich auf 2.550.000 Euro. Davon trägt der RVR 1,1 Millionen Euro aus Eigenmitteln bei, während die Landesregierung Nordrhein-Westfalen mit 1,7 Millionen Euro fördert. Der Landessportbund Nordrhein-Westfalen ist als Partner in das Konzept eingebunden und organisiert ein Jugendcamp.
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- 13Förderung einer weiteren Sportveranstaltung im Jahr 2020Zur Vorlage · 13/1675 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Kultur- und Sportausschuss befasst sich im Rahmen der Beschlussvorlage 13/1675 mit der finanziellen Förderung einer weiteren Sportveranstaltung für das Jahr 2020. Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht konkret vor, die Internationalen Deutschen Para-Leichtathletik Meisterschaften in Bottrop mit einem Betrag von 3.000,00 Euro zu unterstützen.
Hinsichtlich der finanziellen und haushaltsmäßigen Auswirkungen wird in der Vorlage festgehalten, dass für diese Maßnahme keine Nachveranschlagung oder eine überplanmäßige bzw. außerplanmäßige Mittelbereitstellung erforderlich ist. Die Umsetzung der Förderung wird somit als haushaltsneutral eingestuft, da keine Abweichungen zum veranschlagten Haushaltsplan entstehen. Der entsprechende Beschluss war für die Sitzung des Kultur- und Sportausschusses am 5. März 2020 vorgesehen, um die Durchführung der Meisterschaft zu ermöglichen.
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- 14Anträge
- 14.1Inhalte des Eckpunktepapiers „Quartiersentwicklung und Bildungsmanagement im Ruhrgebiet – Armutskreisläufe durchbrechen, potenzialorientiert und integriert handeln“ vertiefenZur Vorlage · 13/1703 · Fraktionsantrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Mit dem Fraktionsantrag 13/1703 der Fraktion Die Linke wird die Verwaltung aufgefordert, in der nächsten Sitzung des Kultur- und Sportausschusses ein Konzept vorzulegen. Ziel ist es, einzelne Inhalte des Eckpunktepapiers „Quartiersentwicklung und Bildungsmanagement im Ruhrgebiet – Armutskreisläufe durchbrechen, potenzialorientiert und integriert handeln“ zu vertiefen. Die Vertiefung soll über Formate wie das Bildungsforum Ruhr oder die Sozialkonferenz erfolgen.
Das Konzept soll insbesondere den Aufbau eines bereichsübergreifenden, kleinräumigen Präventions- und Bildungsmonitorings als Basis für integrierte Handlungsstrategien behandeln. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen dem Jugendamt, Schulen, der Stadtentwicklung sowie den Bereichen Kultur und Sport als Faktor für die Quartiersentwicklung. Zudem soll die Rolle außerschulischer Lernorte und Stadtteilzentren für die Bildungsarbeit und Präventionsstrategien untersucht werden.
Neben der Vorstellung kommunaler und wissenschaftlicher Ansätze wird eine Positionierung der Region zu diesen Fachthemen angestrebt. Hierbei sollen Vertreter der Bildungsbeigeordnetenkonferenz sowie der Arbeitsgruppe „Bildungsregion Ruhr“ einbezogen werden. Laut dem Antrag sind für dieses Vorhaben keine zusätzlichen Haushaltsmittel erforderlich.
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- 15Anfragen und Mitteilungen
- 15.1Initiativen des Regionalverbandes Ruhr zu Olympia 2032Zur Vorlage · 13/1686 · Fraktionsanfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion im Regionalverband Ruhr hat eine Anfrage zu möglichen Initiativen des Verbandes im Zusammenhang mit den Olympischen und Paraolympischen Sommerspielen 2032 gestellt. Die Fraktion sieht in einer möglichen Austragung dieser Spiele Potenzial für die Region und bezieht sich dabei auf die Initiative der Rhein Ruhr City GmbH, die als Teil einer deutschen Bewerbung in Betracht gezogen wird.
Mit der Anfrage werden Informationen von der Verwaltung des Regionalverbandes Ruhr angefordert. Konkret geht es um die Beantwortung der Frage, welche Maßnahmen die Verwaltung bisher im Hinblick auf eine mögliche Bewerbung ergriffen hat und mit welchen Akteuren ein Austausch stattfindet. Zudem soll geklärt werden, ob seitens des Regionalverbandes geplante Aktivitäten zur Auseinandersetzung mit dem Thema 2032 bestehen und welche Kosten damit verbunden wären. Des Weiteren wird nach Möglichkeiten gefragt, wie die Verwaltung den Prozess einer Bewerbung positiv und zielorientiert begleiten kann. Die schriftlichen Antworten der Verwaltung werden bis zur nächsten Sitzung des Verbandsausschusses oder spätestens zur Verhandlung in der Verbandsversammlung im März 2020 erwartet.
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- 15.1.1Antwort auf die Anfrage der CDU-Fraktion Initiativen des Regionalverbandes Ruhr zu Olympia 2032Zur Vorlage · 13/1686-1 · Fraktionsanfrage Antwort
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung des Regionalverbandes Ruhr führt seit 2018 jährliche Konferenzen der Sportdezernenten durch, um den Informationsstand der Städte und Kreise zur Olympiainitiative Rhein Ruhr City zu ermitteln. Im Rahmen dieser Treffen wurden bereits Verantwortliche der Olympiainitiative eingeladen, um über den Sachstand zu informieren. Für November 2020 ist ein weiteres Sportforum mit dem Schwerpunkt einer möglichen Olympiabewerbung geplant.
Ein Staatssekretär hat im Februar 2020 in einer Sitzung über den aktuellen Stand berichtet und die Region um Unterstützung gebeten. Die Projektleitung der Ruhr Games wurde der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen zugewiesen, wobei diese Veranstaltung als Teil der Olympiainitiative zur Gewinnung von Akzeptanz dient. Zudem steht die Verwaltung im Austausch mit der Geschäftsführung der Olympiainitiative sowie der IGA Durchführungsgesellschaft, um Synergieeffekte zu prüfen.
Weitere Aktivitäten des RVR hängen von der Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ab, die für Dezember 2020 erwartet wird. Nach dieser Entscheidung sollen in Abstimmung mit der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen Maßnahmen entwickelt werden. Als Instrumente zur Begleitung eines Bewerbungsprozesses werden die Ruhr Games sowie daraus entstandene Projekte wie das StartUpStudio Ruhr oder das Talent Team Ruhr angeführt.
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- 1Anträgenicht öffentlich
- 2Anfragen und Mitteilungennicht öffentlich