Haldenkataster Ruhr Geo-Datenbank zu Halden und Schüttungen im Ruhrgebiet Sachstandsbericht: Dr. Beckröge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Berichtsvorlage 12/0141 befasst sich mit dem Haldenkataster Ruhr, einer Geodatenbank zur Erfassung von Halden und Schüttungen im Ruhrgebiet. Das Projekt umfasst die Dokumentation von Bergbauhalden, Deponiekörpern und Schüttungen, die im Laufe der letzten 100 Jahre entstanden sind. Diese Objekte werden teilweise noch aktiv aufgeschüttet oder bereits für verschiedene Nutzungen, wie etwa als Landmarken oder Erholungsflächen, verwendet.
Bisher lag keine umfassende Übersicht über den Status, die Nutzung sowie die potenziellen Nutzungsmöglichkeiten dieser Strukturen vor. Im Rahmen des Haldenkatasters werden derzeit über 150 Objekte im Ruhrgebiet erfasst und mit relevanten Informationen in einer Datenbank zusammengeführt.
Die technische Umsetzung erfolgt als georeferenzierte Datenbank innerhalb des Referats Geoinformation und Raumbeobachtung. Die Verwaltung der Daten erfolgt in einer Zusammenarbeit der Bereiche Planung und Umwelt. Durch die Bereitstellung über ein Intranet-GIS wird eine gemeinsame Bearbeitung der Daten innerhalb der Verwaltung ermöglicht. Der Planungsausschuss wurde im Rahmen der Sitzung am 8. September 2010 über den aktuellen Sachstand informiert.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 152 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
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