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Berichtsvorlage

Regenerative Energien im Ruhrgebiet/Zukunftsenergie Ruhr

12/0041 12.02.2010

✦ KI-Zusammenfassung

Die Berichtsvorlage 12/0041 befasst sich mit dem Thema der regenerativen Energien im Ruhrgebiet unter dem Projekttitel „Zukunftsenergie Ruhr“. Ziel des Vorhabens ist der Aufbau eines GIS-gestützten Potentialkatasters für die Metropole Ruhr, um die Möglichkeiten und die Nutzbarkeit erneuerbarer Energien aufzuzeigen. Diese Analyse soll als Grundlage für die Regionalplanung sowie für die kommunale Entwicklung dienen und ist Bestandteil des Programms „Klimahauptstadt Metropole Ruhr“.

Ein im Februar 2010 durchgeführter Workshop verdeutlichte die Bereitschaft der Kommunen zur Zusammenarbeit mit dem Regionalverband Ruhr (RVR). Dabei wurde eine federführende Rolle des Verbandes in den Bereichen Biomassenutzung, Wasserkraft, Windkraft, Geothermie sowie der Nutzung von Grubenwasser und Schachtanlagen identifiziert. Die Zusammenarbeit soll in den Bereichen Biomasse unter Umständen mit dem Fraunhofer-Institut Umsicht, bei der Wasserkraft mit dem Ministerium für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen sowie bei der Geothermie mit dem Geologischen Dienst NRW erfolgen. Im Bereich der Solarenergie wird die Eigenregie einzelner Städte hervorgehoben.

Zudem ist geplant, Modellsimulationen zur CO2-Minderung auf regionaler Ebene durchzuführen, um bestehende kommunale Simulationen zu ergänzen. Die weiteren Arbeitsschritte werden in Abstimmung zwischen dem Regionalverband Ruhr, den Kommunen, der Energieagentur NRW und weiteren Akteuren wie der RAG koordiniert. Der Umweltausschuss wurde gebeten, den Bericht zur Kenntnis zu nehmen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 197 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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