Mobilität in der Metropole Ruhr
✦ KI-Zusammenfassung
In der Sitzung der Verbandsversammlung am 24. September 2012 wurde ein Fraktionsantrag der SPD, B 90/Grüne, CDU, FDP und Die Linke beschlossen. Der Antrag befasst sich mit der Mobilität in der Metropole Ruhr und sieht vor, dass sich der Regionalverband Ruhr (RVR) parallel zur Erarbeitung des neuen Regionalplans Ruhr verstärkt mit diesem Bereich auseinandersetzen soll.
Ziel der Maßnahme ist es, Verknüpfungspunkte und Schnittstellen zwischen dem Personen- und Güterverkehr sowie dem Nah- und Fernverkehr, dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und dem schienengebundenen Personennahverkehr (SPNV) aufzuzeigen. Dabei sollen Aussagen zur aktuellen und zukünftigen verkehrlichen Situation im regionalen Verkehrsraum getroffen werden. Der Fokus der Untersuchung soll dabei auf den Verkehrsquellen und -zielen liegen, anstatt sich an Verwaltungsgrenzen oder den Grenzen von Verkehrsverbünden zu orientieren.
Der Prozess soll in Kooperation mit den zuständigen Aufgabenträgern der Metropole Ruhr durchgeführt werden, wobei bereits vorhandene Studien sowie die verkehrswirtschaftlichen Kompetenzen der wirtschaftsförderung metropoleruhr (wmr) einzubeziehen sind. Die Verwaltung wurde beauftragt, bis zur Verbandsversammlung im Frühjahr 2013 ein Konzept vorzulegen. Dieses soll die sinnvollen Akteure für eine Zusammenarbeit, mögliche Schwerpunktaufgaben des RVR und dessen Tochtergesellschaften sowie den erforderlichen personellen und finanziellen Aufwand beschreiben. Finanzielle Auswirkungen des Beschlusses wurden nicht ausgewiesen.
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