Internationale Gartenausstellung IGA Metropole Ruhr 2027
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung hat in der Beschlussvorlage 13/0430 die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zur Ausrichtung einer Internationalen Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027 im Verbandsgebiet bestätigt. Auf dieser Grundlage wurde die Verwaltung beauftragt, die entsprechende Bewerbung bei der Deutschen Bundesgartenschau Gesellschaft (DBG) in Bonn einzureichen.
Nach einer erfolgreichen Bewerbung soll die Verwaltung gemeinsam mit den beteiligten Städten und Kreisen die Zukunfts- und Präsentationsstandorte weiter qualifizieren. Hierzu sollen Wettbewerbe und Masterpläne entwickelt werden, welche die Inhalte sowie die Kosten für die einzelnen Standorte und Haushaltsjahre darlegen. Als finanzielle Orientierung dienen dabei die Angaben aus der vorliegenden Machbarkeitsstudie. Für die Umsetzung in den jeweiligen Kommunen sind entsprechende Umsetzungsbeschlüsse erforderlich.
Der Plan sieht vor, neben den Zukunftsstandorten auch bestehende Gärten, Parks sowie landschaftliche Gegebenheiten, wie etwa das Ruhrtal, einzubeziehen. Zudem soll die Beteiligung der Wirtschaft, beispielsweise durch Investitionsprojekte, berücksichtigt werden. Die Verbandsversammlung soll in die Entscheidungsprozesse mit der Deutschen Bundesgartenschau Gesellschaft und den Zukunftsstandorten intensiv eingebunden werden. Für das Jahr 2016 werden Kosten in Höhe von etwa 50.000 Euro für das Bewerbungsverfahren veranschlagt.
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Dokumente
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- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20160208111553
- Anlage 2 als PDF öffnen ↗ 20160208111749
- Anlage 3 als PDF öffnen ↗ 20160208111953