Bauen mit Holz statt mit Beton
✦ KI-Zusammenfassung
Mit der Fraktionsanfrage 13/1624 wird angeregt, dass der Regionalverband Ruhr (RVR) prüft, wie das Bauen mit Holz im Gebiet des Ruhrgebiets gefördert werden kann. Ziel ist die Reduzierung von klimaschädlichen Baumaterialien wie Stahl, Stein und Beton. Der Antrag weist darauf hin, dass bei der Produktion von Stahl Mengen an Kohlendioxid freigesetzt werden, während Holz als nachwachsender Rohstoff Kohlendioxid speichert. Durch den Ersatz mineralischer Konstruktionen durch Holzkonstruktionen können laut Vorlage zwischen 9 % und 56 % der Treibhausgas-Emissionen eingespart werden.
Die Ergebnisse der Prüfung sollen im Umweltausschuss präsentiert und der Verbandsversammlung zur Umsetzung vorgeschlagen werden. Für die Durchführung des Vorhabens sind keine zusätzlichen Haushaltsmittel oder Nachveranschlagungen erforderlich, da die Maßnahme als haushaltsneutral eingestuft wird.
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