Antwort der Verwaltung auf die Anfrage der CDU-Fraktion RVR-Delegation zu den Olympischen Spielen 2020
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion hat im Verbandsausschuss Fragen zur geplanten Delegationsreise des Regionalverbands Ruhr (RVR) zu den Olympischen Spielen in Tokio gestellt. Die Verwaltung beantwortete die Anfrage bezüglich der Kosten und der personellen Zusammensetzung. Aufgrund der pandemiebedingten Verschiebung der Spiele auf das Jahr 2021 ist für diesen Zeitraum eine vierköpfige Delegation mit geschätzten Kosten von etwa 15.000 Euro vorgesehen.
Ursprünglich war für die Reise im Jahr 2020 eine größere Gruppe geplant, bestehend aus der Regionaldirektorin, der Referatsleitung Kultur und Sport, der Projektleitung Ruhr Games, dem Projektmanagement Sport sowie der Beigeordneten für den Bereich IV. Ziel der Reise sollte es sein, Synergieeffekte zwischen dem Dekadenprojekt IGA 2027 und einer möglichen Bewerbung für die Olympischen Spiele „Rhein Ruhr City 2032“ zu untersuchen. In diesem Zusammenhang ist auch der Geschäftsführer der Olympiainitiative in das Kuratorium der IGA eingebunden.
Die Durchführung der Reise im Jahr 2020 hätte zusätzliche Kosten in Höhe von rund 10.000 Euro verursacht. Bezüglich der bereits abgesagten Reise für 2020 gab die Verwaltung an, dass die Buchungen für drei Personen umgebucht wurden. Bei zwei weiteren Personen erfolgte eine Stornierung, wobei die Kosten durch den Reiseveranstalter vollständig erstattet wurden.
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