Angelegenheiten der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH - Jahresabschluss zum 31.12.2018
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung soll den Vertreter in der Gesellschafterversammlung der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH ermächtigen, den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2018 festzustellen, die Verwendung des Jahresergebnisses zu beschließen und der Geschäftsführung sowie dem Aufsichtsrat Entlastung zu erteilen.
Der Jahresabschluss wurde von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Die Gesellschaft weist einen Jahresüberschuss von 12,8 Millionen Euro aus. Davon sollen rund 9,8 Millionen Euro den Gewinnrücklagen zugeführt werden. Der verbleibende Bilanzgewinn in Höhe von etwa 3,0 Millionen Euro soll an den Regionalverband Ruhr ausgeschüttet werden. Die Gesellschaft erhält keine Zuschüsse.
In der Geschäftsentwicklung liegen die Umsatzerlöse im Deponiemanagement der Zentraldeponie Emscherbruch sowie im Bereich der Thermik über den Planwerten, wodurch das Ergebnis (EBIT) über dem geplanten Niveau liegt. Zudem wurde die Fernwärmeauskopplung aus dem RZR Herten abgeschlossen. Zur Schaffung zusätzlicher Deponiekapazitäten arbeitet die Gesellschaft mit der RAG Montan Immobilien GmbH an einem Pilotprojekt auf einer Bergehalde zusammen, für welches die DAH1 GmbH gegründet wurde. Die finanzielle Lage der Gesellschaft wird als stabil eingestuft, wobei ein leichter Anstieg der Eigenkapitalquote erwartet wird.
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Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 40708101648
- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20190821071911
- Anlage 2 als PDF öffnen ↗ 20190821071915