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Berichtsvorlage

Radschnellweg Ruhr RS1 hier: Sachstandsbericht

13/1406 08.04.2019

✦ KI-Zusammenfassung

Der vorliegende Sachstandsbericht zum Radschnellweg Ruhr (RS1) dient der Information des Planungsausschusses über den aktuellen Stand der verschiedenen Abschnitte. In Duisburg bereitet die Stadt derzeit die Ausschreibung für das Projektmanagement vor, wobei ein Baubeginn im ersten Abschnitt für das Jahr 2020 vorgesehen ist. Zudem erfolgt eine technische Bewertung von elf Brückenbauwerken.

In Mülheim an der Ruhr steht die Freigabe des Abschnitts von der Ruhrpromenade bis zur Duisburger Straße kurz bevor. Für die Erweiterung des Bereichs zwischen Essen-Univiertel und dem Hauptbahnhof Mülheim sind Planungsvereinbarungen zwischen Straßen.NRW und dem Regionalverband Ruhr in der Endabstimmung, wobei ein Baubeginn für 2021 angestrebt wird.

In Essen ist für die Brücke über den Berthold-Beitz-Boulevard die Eröffnung für Herbst 2021 geplant. Im Eltingviertel werden technische Untersuchungen zur Machbarkeit durchgeführt, um eine Entscheidung des zuständigen Ausschusses zu ermöglichen. Aufgrund notwendiger Gleisverlegungen im Bereich der Bahnflächen-Entwicklungsgesellschaft ist mit sichtbaren Maßnahmen erst ab 2022 zu rechnen.

In Gelsenkirchen liegt für den ersten Abschnitt Baurecht vor; dort wird während der Errichtung eines Regenrückhaltebeckens durch die Emschergenossenschaft vorübergehend ein schmalerer Radweg genutzt. In Bochum finden derzeit Vermessungsarbeiten statt, wobei der Rat eine neue Tragensuche durch einen externen Gutachter veranlasst hat.

In Dortmund werden die Planungen für die Ortsdurchfahrten von der Stadt durchgeführt, wobei erste bauliche Maßnahmen für Herbst 2019 geplant sind. Es wird angestrebt, im Jahr 2021 mehrere Abschnitte gleichzeitig umzusetzen.

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