Angelegenheiten der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH - Konzernabschluss zum 31.12.2018
✦ KI-Zusammenfassung
Der Wirtschaftsausschuss hat den Bericht über den Konzernabschluss der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH zum 31. Dezember 2018 zur Kenntnis genommen. Die Prüfung durch die ELT AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft ergab am 7. Juni 2019 einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk. Der Konzernjahresüberschuss beläuft sich auf 10,0 Millionen Euro, wovon etwa 7,0 Millionen Euro in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt werden. Daraus ergibt sich ein Konzernbilanzgewinn von 3,0 Millionen Euro. Die Konzernmuttergesellschaft plant, für das Jahr 2019 eine Ausschüttung aus ihrem Bilanzgewinn an den Regionalverband Ruhr vorzunehmen, analog zum Vorjahr.
Für das Geschäftsjahr 2019 wird bei leicht sinkenden Umsatzerlösen und moderat höheren Anlieferungsmengen im Deponiebereich ein positives Ergebnis prognostiziert. Dies resultiert unter anderem aus dem Wegfall von Einmaleffekten und Zusatzergebnissen. Während die Eigenkapitalquote voraussichtlich weiter steigen wird, ist aufgrund von Auszahlungen für die Deponienachsorge sowie Investitionen im Bereich des RZR und der Erweiterung der Schlackenbehandlung ein planmäßiger Rückgang der liquiden Mittel zu erwarten. Die Finanzlage der AGR bleibt stabil. Für den Haushalt ergibt sich aus diesem Bericht keine Notwendigkeit für eine Nachveranschlagung oder zusätzliche Mittelbereitstellung.
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Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 40808101651
- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20190820145427
- Anlage 2 als PDF öffnen ↗ 20190820145431
- Anlage 3 als PDF öffnen ↗ 20190820145434