Antwort auf die Anfrage der CDU-Fraktion Verweil- und Gastronomieangebote auf der Halde Hoheward in Herten
✦ KI-Zusammenfassung
Die RVR-Verwaltung hat auf eine Anfrage der CDU-Fraktion zur Situation der Verweil- und Gastronomieangebote auf der Halde Hoheward reagiert. Laut der Antwort ist die Entwicklung von Gastronomie- und Sanitärangeboten angestrebt, um die touristische Attraktivität des Standortes zu steigern. Ein im Jahr 2017 vorgeschlagenes Konzept für eine mobile „Docking Station“ wurde jedoch aufgrund finanzieller Erwägungen vom Land Nordrhein-Westfalen abgelehnt.
Für die Realisierung dauerhafter Angebote bestehen technische und rechtliche Hindernisse. Auf dem Haldentop fehlt es derzeit an der notwendigen Infrastruktur für Strom, Wasser und Abwasser, was erhebliche Investitionen erfordern würde. Zudem müsste das örtliche Planungs- und Baurecht angepasst werden, da die Fläche aktuell als Forstwirtschafts- und Grünfläche ausgewiesen ist. Auch die Belange des Horizontobservatoriums müssen berücksichtigt werden, da eine feste Gastronomie am obersten Plateau die erforderliche 360-Grad-Sicht einschränken könnte.
Hinsichtlich der sanitären Anlagen bestehen Bedenken wegen möglicher Unterhaltskosten und Vandalismusrisiken bei Einrichtungen ohne gastronomische Einbindung. Aktuell stehen Alternativen auf dem Areal der Zeche Ewald oder am Handweiser zur Verfügung. Zur Priorisierung künftiger Maßnahmen wird derzeit ein Handlungskonzept für den Landschaftspark Hoheward erarbeitet, dessen Entwurfsfassung im September 2020 erwartet wird.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 177 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 40809102116