Angelegenheiten der Umweltzentrum Westfalen GmbH - Jahresabschluss zum 31.12.2018
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung wird gebeten, den Vertreter in der Gesellschafterversammlung der Umweltzentrum Westfalen GmbH zu ermächtigen, den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2018 festzustellen, die Verwendung des Jahresergebnisses zu beschließen sowie der Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat Entlastung zu erteilen. Der Abschluss wurde durch eine Wirtschaftsprüferin geprüft, wobei ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt wurde.
Der Jahresabschluss weist einen Fehlbetrag von 2,2 T€ aus, während der Verlustvortrag aus Vorjahren 30,7 T€ beträgt. Die jährlichen Zuschüsse der Gesellschafter RVR und Kreis Unna belaufen sich derzeit auf insgesamt 350 T€. Für die Jahre 2019 bis 2023 ist eine schrittweise Erhöhung des Gesamtzuschusses vorgesehen, der im Jahr 2019 auf 400 T€ ansteigt und bis 2023 auf 440 T€ anwachsen soll.
Die Einnahmen der Gesellschaft belaufen sich auf rund 700 T€, wobei neben den Zuschüssen auch Erträge aus Vermietung und Klassenfahrten einfließen. Die Personalkosten für sieben Beschäftigte werden mit etwa 331 T€ angegeben. Nach dem Ausscheiden zweier nebenamtlicher Geschäftsführer zum Ende des Jahres 2017 wird die Gesellschaft nun von einer hauptamtlichen Geschäftsführung geleitet. Im Berichtsjahr 2018 wurden ein Diebstahl der Barkasse sowie vier Fälle von Brandstiftung verzeichnet; der Fehlbestand wurde abgeschrieben, während die Kosten für die Schadensbeseitigung erstattet wurden. Eine Nachveranschlagung von Mitteln aus dem Haushalt ist nicht erforderlich.
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Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 40908101656
- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20190821104114
- Anlage 2 als PDF öffnen ↗ 20190821104118