Kulturpolitische Handlungsempfehlungen 'Interkulturelle Arbeit im Ruhrgebiet'
✦ KI-Zusammenfassung
Der Kultur- und Sportausschuss des Regionalverbandes Ruhr hat die kulturpolitischen Handlungsempfehlungen „Interkulturelle Arbeit im Ruhrgebiet“ zur Kenntnis genommen. Die Empfehlungen basieren auf der Netzwerkarbeit des Projektes Interkultur Ruhr, welches regelmäßig Treffen mit interkulturellen Akteuren, Initiativen und Organisationen durchführt, um Erfahrungen sowie Bedarfe auszutauschen.
Im Rahmen von Netzwerktreffen in den Jahren 2019 und 2020 wurden Themenbereiche wie Sichtbarkeit, Netzwerkstrukturen, Förderung und Archive identifiziert. Die vorliegenden Empfehlungen bündeln die Perspektiven der interkulturellen Szene für einen Dialog mit der Politik und der Verwaltung.
Nach Abschluss des zweiten Programmzyklus soll das Projekt auf Basis langjähriger Erfahrungen bedarfsorientiert weiterentwickelt werden. Hierzu wird ein Konzept entwickelt, das den politischen Gremien des Regionalverbandes Ruhr zur Beratung vorgelegt wird. Da einige der angesprochenen Punkte über die Kapazitäten des Projektes und der Region hinausgehen, hat die Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel das Papier zudem an das Ministerium für Kultur und Wissenschaft sowie an das Integrationsministerium übermittelt. Für die vorliegende Berichtsvorlage sind keine zusätzlichen Haushaltsmittel erforderlich.
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