Begleitantrag zum Erarbeitungsbeschluss des Regionalplans Ruhr
✦ KI-Zusammenfassung
Mit dem Fraktionsantrag 13/1157 befasst sich die Verbandsversammlung zum Erarbeitungsbeschluss des Regionalplans Ruhr. Der Entwurf des Regionalplans soll nach der Erarbeitung durch die Regionalplanungsbehörde eine einheitliche planerische Grundlage für das gesamte Verbandsgebiet schaffen und die planungsrechtliche Zerstückelung der Metropole Ruhr beenden.
Der Antrag sieht vor, dass die Regionaldirektorin mit mehreren Aufgaben beauftragt wird. Bis zum 30. September 2018 soll eine vergleichende Flächenbilanz für allgemeine Siedlungsbereiche, gewerbliche Industriegebiete und Grünflächen vorgelegt werden. Zudem ist zu prüfen, ob nicht verortete Flächenbedarfe in einem Flächenpool zusammengefasst und gegebenenfalls als Kooperationsstandorte verortet werden können. In Abstimmung mit der regionalen Wirtschaftsförderung sollen Kriterien für die operative Entwicklung solcher Standorte entwickelt werden.
Darüber hinaus umfasst der Antrag die Bereitstellung der Ergebnisse aus Kommunalgesprächen sowie die Erweiterung des webGIS-Tools RPruhrDialog, um einen Vergleich von Themenkarten zu ermöglichen. Die Mitglieder der Verbandsversammlung sollen zudem monatlich über die während der Offenlage eingehenden Stellungnahmen informiert werden.
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