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Fraktionsanfrage Antwort

Antwort auf die Anfrage der Fraktion Die Linke Das Ruhrgebiet – auf dem Weg zur Vorbildregion für den Klimawandel – Sachstand zum Ausbau der erneuerbaren Energien

13/1597-1 12.02.2020

✦ KI-Zusammenfassung

Die Antwort der Verwaltung auf die Anfrage der Fraktion Die Linke erläutert den Sachstand zum Ausbau der erneuerbaren Energien im Regionalverband Ruhr. Da die aktuellsten Daten zur Treibhausgas-Bilanz auf das Bezugsjahr 2012 zurückgehen, werden derzeit neue Zahlen für das Jahr 2017 erhoben. Diese sollen bis Mitte 2020 vorliegen und einen Vergleich der CO2-Einsparungen ermöglichen.

Hinsichtlich der Nutzung von Klimasimulationen werden die Ergebnisse über das Internet allen Kommunen im RVR zur Verfügung gestellt und in kommunalen Planungen sowie bei der Erstellung von Klimaschutzkonzepten eingesetzt. Dies betrifft unter anderem Gutachten für die Städte Hagen, Oberhausen, Herne, Dortmund, Schwelm, Mülheim und Bottrop sowie die Regionalplanung. Das GIS-Werkzeug EnergyFIS wird in 40 von 53 Kommunen genutzt; eine Aktualisierung auf Basis neuer Luftbilder ist für das Jahr 2021 geplant. Während diese Instrumente primär von Fachverwaltungen und Institutionen genutzt werden, richten sich die Kataster für Solardächer und Gründächer auch an die Bürgerinnen und Bürger.

Die Ergebnisse der Ausbau-Initiative „Solarmetropole Ruhr“ werden in einem Zwischenbericht zusammengefasst, der im Frühsommer 2020 vorliegen soll und im Umweltausschuss diskutiert wird. Die Initiative läuft bis Ende 2020.

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