IGA Metropole Ruhr 2027 – Beschluss zur Gründung der Durchführungsgesellschaft „Internationale Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027 gGmbH“ und aktueller Sachstand
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 13/1444 sieht die Gründung der „Internationale Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027 gGmbH“ vor. Die Verbandsversammlung soll den Gesellschaftsvertrag auf Basis eines Entwurfs beschließen, sofern alle Vertragspartner die Gesellschaftervereinbarung unterzeichnen und keine wesentlichen Änderungen an Haftungsmodalitäten oder Einflussmöglichkeiten im Vertragswerk vorgenommen werden. Der Sitz der neuen gemeinnützigen Gesellschaft wird Essen sein, das Stammkapital beträgt 25.000 Euro.
Die Anteile an der Gesellschaft verteilen sich auf die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft (13,0 %), den Regionalverband Ruhr (54,6 %) sowie die Städte Dortmund (14,4 %), Duisburg (11,6 %) und Gelsenkirchen (6,4 %). Zweck der Gesellschaft ist die Vorbereitung, Planung, Durchführung und Abwicklung der IGA 2027 sowie die Erarbeitung von Konzepten zur Nachnutzung der Flächen. Die geplante Beendigung der Gesellschaft ist für das Jahr 2029 vorgesehen.
Die Governance-Struktur umfasst einen Aufsichtsrat mit 15 Mitgliedern, wobei Mandate an die DBG, die Verbandsversammlung des RVR und die Kommunen verteilt werden. In der Gesellschafterversammlung sind für bestimmte Entscheidungen, wie die Gesamtplanung und die Budgets, Zweidrittelmehrheiten vorgesehen, um ein einheitliches Konzept zu gewährleisten. Die Gründung erfolgt nach Vorlage erforderlicher Auskünfte des Finanzamtes zur Sicherstellung der Gemeinnützigkeit und Umsatzsteuerbefreiung.
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Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 41305101590
- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20190515063552
- Anlage 2 als PDF öffnen ↗ 20190515083743