Angelegenheiten der Kultur Ruhr GmbH Prüfung des Vorschlages der Künstlerischen Leitung zur alternativen Durchführung der Ruhrtriennale
✦ KI-Zusammenfassung
Mit dem Fraktionsantrag 13/1750 regelt die Fraktion Die Linke die Prüfung einer alternativen Durchführung der Ruhrtriennale für das Jahr 2020. Der Antrag sieht vor, dass die Verbandsversammlung den Vorschlag der künstlerischen Leitung der Kultur Ruhr GmbH prüft, die Veranstaltung im Herbst 20mu020 unter Einhaltung entsprechender Corona-Schutzmaßnahmen durchzuführen.
Die künstlerische Leiterin Stefanie Carp steht laut Begründung bereits im Austausch mit den beteiligten Künstlern, um die Umsetzung der Projekte unter den aktuellen veranstaltungsrechtlichen Rahmenbedingungen zu untersuchen. Ziel ist es, die Ruhrtriennale als Forschungsraum für neue Formate im Kulturbereich des Ruhrgebiets und Nordrhein-Westfalias zu nutzen. Zudem wird angeführt, dass die bereits für das Jahr 2020 bereitgestellten Mittel eingesetzt werden sollen.
Der Antrag fordert zudem die Vertreter der Verbandsversammlung im Aufsichtsrat sowie in der Gesellschafterversammlung der Kultur Ruhr GmbH auf, die notwendigen Beschlüsse und Schritte einzuleiten. Finanzielle Auswirkungen durch diesen Prüfprozess sind laut dem Dokument nicht vorgesehen, da keine Nachveranschlagung erforderlich ist.
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