Förderprogramm 'Radschnellverbindungen/ Nahmobilität 2018' hier: Unterrichtung und Beschlussfassung
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr (RVR) befasst sich mit der Beschlussvorlage 13/1066 zum Förderprogramm „Radschnellverbindungen/ Nahmobilität 2018“. Die Vorlage, die von den Bezirksregierungen Arnsberg, Düsseldorf und Münster gemeinsam vorgelegt wurde, bezieht sich auf geänderte Verfahrensweisen des Ministeriums für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen zur Sicherstellung einer einheitlichen Handhabung bei der Regionalratsbeteiligung im Bereich der Nahmobilität.
Das landesweite Budget für das Programm Nahmobilität wurde von 15,1 auf 16,1 Millionen Euro erhöht. Für den RVR-Gesamtbereich wurden 29 neue Maßnahmen mit einem Fördervolumen von 3,1 Millionen Euro eingeplant. Die Gesamtkosten dieser Projekte belaufen sich auf 4,5 Millionen Euro, wobei die zuwendungsfähigen Kosten 3,9 Millionen Euro betragen. Der Umfang der Maßnahmen umfasst unter anderem den Bau von Rad- und Fußwegen, Wegweisungssysteme sowie Öffentlichkeitsarbeit der Arbeitsgemeinschaft der fahrradfreundlichen Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e. V. (AGFS). Während die Inhalte zum Bereich Nahmobilität zur Kenntnisnahme vorgelegt werden, sieht die Vorlage eine Beschlussfassung für die vorgeschlagenen Radschnellverbindungen im Regierungsbezirk Arnsberg vor.
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Dokumente
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