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Berichtsvorlage

Abgrabungsmonitoring von Nordrhein-Westfalen – Lockergesteine Hier: Monitoringbericht für das Planungsgebiet Regionalverband Ruhr zum 01.01.2019

13/1425 23.04.2019

✦ KI-Zusammenfassung

Der Planungsausschuss des Regionalverbandes Ruhr hat den Monitoringbericht über die Abgrabungen von Lockergesteinen im Planungsgebiet zum Stand 1. Januar 2019 zur Kenntnis genommen. Die Daten wurden vom Geologischen Dienst Nordrhein-Westfalen auf Grundlage einer luftbildgestützten Untersuchung erstellt. Ziel der Erhebung ist die Ermittlung der planerisch gesicherten Rohstoffmengen in den Bereichen für die Sicherung und den Abbau oberflächennaher Bodenschätze (BSAB) sowie in weiteren genehmigten Abgrabungen.

Der Bericht weist für verschiedene Rohstoffgruppen unterschiedliche Versorgungszeiträume aus. Während bei Sand eine Reichweite von 30 Jahren ermittelt wurde, liegen die Zeiträume für Kies/Kiessand und präquartären Sand mit 16 beziehungsweise 14 Jahren unter dem im Landesentwicklungsplan NRW festgelegten Zielwert von mindestens 20 Jahren. Für die Gruppe Ton/Schluff wird ein planerisch gesichertes Gesamtvolumen von 42,4 Millionen Kubikmetern ausgewiesen. Die Einhaltung des geforderten Mindestversorgungszeitraums von 10 Jahren ist für alle betrachteten Rohstoffarten gewährleistet.

Die vorliegende Berichtsvorlage basiert auf der Fortführung früherer Auswertungen und zeigt die Entwicklung der Flächeninanspruchnahme durch Rohstoffgewinnung auf. Es entstehen durch die Vorlage keine zusätzlichen finanziellen Auswirkungen für den Haushalt.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 164 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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