Auf dem Weg zu einem Freizeit-/Tourismuskonzept Metropole Ruhr Hier: Sachstandsbericht
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung plant die Weiterentwicklung eines Freizeit- und Tourismuskonzeptes für die Metropole Ruhr. Die vorliegende Beschlussvorlage sieht vor, dass die Verwaltung in Kooperation mit der Regionalen Tourismusgesellschaft (RTG) eine Analyse sowie eine Bestandskategorisierung öffentlicher und privater Einrichtungen durchführt. Ziel ist es, die Bedeutung dieser Angebote zu erfassen und eine Datenbank als Grundlage für ein regelmäßiges Monitoring zu erstellen.
Im Rahmen dieses Prozesses soll eine Online-Befragung zu rund 20 Themenfeldern mit über 200 Einrichtungen durchgeführt werden, wobei Indikatoren wie Besucherzahlen und Zielgruppen ausgewertet werden. Die Kosten für diesen Arbeitsschritt werden auf etwa 168.000 Euro geschätzt, der Zeitraum umfasst die Jahre 2019 und 2020. Zudem sollen laufende regionale Planungen, wie etwa die Internationale Gartenbauausstellung (IGA) 2027, in die Untersuchung einbezogen werden.
Auf Grundlage der Analyseergebnisse sollen Handlungsempfehlungen und Maßnahmenvorschläge erarbeitet werden, die unter anderem Leitbilder für die zukünftige Gestaltung des touristischen Angebots enthalten. Für diesen zweiten Schritt sind Kosten von etwa 107.000 Euro vorgesehen, was auch eine befristete personelle Verstärkung umfasst. Zur fachlichen Begleitung soll ein Fachbeirat aus bis zu zwölf externen Expertinnen und Experten eingesetzt werden. Die politische Begleitung durch Mitglieder des Aufsichtsrates der RTG ist ebenfalls Bestandteil des Vorhabens.
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Dokumente
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- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20190521105859