Fördervorhaben „Stärkung der vernetzten Freizeitmobilität in der Metropole Ruhr“
✦ KI-Zusammenfassung
Der Planungsausschuss des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hat einen Sachstandsbericht zum Fördervorhaben „Stärkung der vernetzten Freizeitmobilität in der Metropole Ruhr“ zur Kenntnis genommen. Das Projekt basiert auf einem Förderantrag beim Verkehrsministerium NRW für das Programm zur Förderung der vernetzten Mobilität und des Mobilitätsmanagements. Die Laufzeit des Vorhabens ist auf 2,5 Jahre bis Ende 2022 festgesetzt. Insgesamt stehen für das Projekt 472.020 Euro zur Verfügung, wobei 80 Prozent durch das Landesverkehrsministerium finanziert werden.
Ziel der Maßnahme ist es, bestehende Anbindungslücken zu identifizieren und die Erreichbarkeit regionaler Freizeit- und Tourismusstandorte mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln zu analysieren. Durch die Entwicklung eines regionalen Freizeitmobilitätskonzepts soll eine verkehrsträgerübergreifende Strategie erarbeitet werden, die darauf abzielt, die Nutzung des motorisierten Individualverkehrs zu reduzieren. Die Umsetzung erfolgt in sechs Phasen, die von der Zieldefinition und einer Ist-Analyse über die Erarbeitung eines Maßnahmenkatalogs bis hin zur Durchführung in Piloträumen reichen.
In das Projekt sind verschiedene Akteure wie der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) sowie die Ruhr Tourismus GmbH eingebunden. Die Projektleitung wird durch eine Vollzeitstelle sichergestellt, wobei zudem ein externes Gutachterbüro hinzugezogen wird. Der Eigenanteil des RVR beläuft sich auf insgesamt 94.420 Euro.
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