GrüneInfrastruktur.RUHR; Sachstandsbericht
✦ KI-Zusammenfassung
Der Umweltausschuss des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hat einen Sachstandsbericht zur Strategie „Grüne Infrastruktur.RUHR“ zur Kenntnis genommen. Das Vorhaben umfasst Handlungsfelder wie Klimaschutz, Biodiversität, Freiflächenschutz sowie Umweltbildung und wird in Zusammenarbeit mit dem Land Nordrhein-Westfalen entwickelt.
Aus einem Themenforum der Ruhr-Konferenz sind zwei Leitprojekte hervorgegangen. Das erste Projekt, die „Offensive Grüne Infrastruktur 2030“, zielt auf die Schaffung eines durchgängigen Netzes ab und sieht eine Dialogplattform sowie ein Zentrum für Grüne Infrastruktur vor. Das zweite Leitprojekt zur Steigerung der Klimaresilienz basiert auf bestehenden Ansätzen der Emschergenossenschaft. Es umfasst Maßnahmen zur Flächenentsiegelung und zur Erhöhung von Verdunstungs- und Versickerungsraten, um Hitze- und Überschwemmungsrisiken zu reduzieren. Eine neue Service-Stelle soll dabei die wassersensible Stadtentwicklung koordinieren.
Die Umsetzung der Strategie ist in zwei Stufen unterteilt. In der ersten Phase wird ein Konzept als Unternehmensstrategie für den RVR erarbeitet, wofür die Beauftragung eines externen Büros vorbereitet wird. Die zweite Phase sieht die Erweiterung zu einer regionalen Strategie für die Metropole Ruhr vor. Über die Förderung der Projekte durch das Land Nordrhein-Westfalen wird im Herbst 2019 entschieden, wobei der Beginn der Umsetzung für das Jahr 2020 geplant ist. Die erforderlichen Mittel sind im Doppelhaushalt 2020/2021 vorgesehen.
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Dokumente
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- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20190828075214
- Anlage 2 als PDF öffnen ↗ 20190828075328
- Anlage 3 als PDF öffnen ↗ 20190828075446