Angelegenheiten der Freizeitgesellschaften: Konzept Neustrukturierung – Verschmelzung
✦ KI-Zusammenfassung
Mit dem Fraktionsantrag der Fraktion Die Linke (Drucksache 13/0372) wird eine Neuausrichtung der Freizeitgesellschaften im Regionalverband Ruhr angestrebt. Der Antrag sieht vor, die Verwaltung mit der Erarbeitung verschiedener Konzepte zur Neustrukturierung und Verschmelzung der Gesellschaften zu beauftragen.
Ein zentraler Bestandteil des Antrags ist die Verankerung von Beiräten in den Gesellschafterverträgen der einzelnen Gesellschaften. Diese Beiräte sollen einen beratenden Charakter haben und sich aus Vertretern der Verwaltung sowie aus den Räten der beteiligten Städte und des Kreises Ennepe-Ruhr zusammensetzen. Zudem wird die unverzügliche Umsetzung des bereits beschlossenen Masterplans „Bäder und Freizeitparks Ruhr“ gefordert.
Die Verwaltung soll bis zum zweiten Sitzungsblock im Jahr 2016 ein Konzept zur zukunftsorientierten Neuausrichtung des Angebots an den jeweiligen Standorten sowie einen Plan für notwendige Investitionen vorlegen. Im Zuge der Einführung einer einheitlichen Tarifstruktur soll zudem die Möglichkeit von Sozialtarifen für bestimmte Teile der Einrichtungen geprüft werden. Darüber hinaus wird die Beauftragung einer Studie gefordert, welche die Potenziale und Entwicklungsperspektiven der Revierparks untersucht, um diese in die konzeptionelle Neuausrichtung einzubeziehen. Der Verbandsausschuss berät die Vorlage vorberatend, während die Verbandsversammlung über den Beschluss entscheidet.
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