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Sachstand Upgrade Rheinische Bahn/RS 1

14/2042 · Berichtsvorlage · 03.04.2025

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KI-Zusammenfassung

Der Ausschuss für Mobilität befasst sich im Rahmen einer Berichtsvorlage mit dem aktuellen Sachstand zum Upgrade der Rheinischen Bahn sowie des Radschnellwegs RS 1. Die Planungsphase der Vorplanung für den Abschnitt zwischen dem Essener Universitätsviertel und dem Hauptbahnhof Mülheim ist abgeschlossen, sodass die Planung nun in die Phase der Entwurfsplanung übergeht. Die Laufzeit der zugrunde liegenden Planungsvereinbarung wurde bis Ende 2026 verlängert.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Instandsetzung des Rad- und Wanderwegs im Bereich zwischen dem Abzweig Borbeck und der Brücke Böhmerstraße. Durch eine Asphaltierung der bisher wassergebundenen Wegedecke sollen die Verkehrsqualität und die Sicherheit erhöht sowie die langfristige Unterhaltung wirtschaftlicher gestaltet werden. Die erforderlichen Genehmigungen liegen vor, und das Vergabeverfahren soll Mitte Juni abgeschlossen sein. Der Baubeginn ist frühestens für den 29. Juli 2025 nach Abschluss der World University Games vorgesehen, wobei eine Bauzeit von sechs bis acht Wochen erwartet wird.

Die Kosten für die Asphaltierungsmaßnahme belaufen sich auf circa 340.000 Euro brutto. Die Finanzierung erfolgt über den Wirtschaftsplan von RVR Ruhr Grün unter Rückgriff auf Mittel des ELP-Trägerschaftsvertrages sowie durch eine Beteiligung der Stadt Essen. Für diese Maßnahmen sind keine zusätzlichen Haushaltsmittel erforderlich.

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