Sachstand Pilotprojekt 'Grünzug E'
14/1004 · Berichtsvorlage · 04.04.2023
- Anlage 1 als PDF ↗ · 20230404112500-0
- Anlage 2 als PDF ↗ · 20230404112505-0
- Anlage 3 als PDF ↗ · 20230404112509-0
- Anlage 4 als PDF ↗ · 20230404112513-0
- Anlage 5 als PDF ↗ · 20230404112517-0
- Anlage 6 als PDF ↗ · 20230404112549-0
▶ KI-Zusammenfassung
Die Berichtsvorlage 14/1004 informiert über den Sachstand des Pilotprojekts „Grünzug E“. Im Rahmen der Charta Grüne Infrastruktur arbeiten der Regionalverband Ruhr (RVR) sowie die Kommunen Herne, Castrop-Rauxel, Dortmund, Bochum, Witten und Hattingen an der Qualifizierung dieses Grünzuges. Die Ziele umfassen die Aufwertung der grün-blauen Infrastruktur, die Förderung der Biodiversität sowie den Klimaschutz durch eine verbesserte Vernetzung von Freiräumen.
Nach einer ersten Phase, in der rund 40 kommunale Vorhaben identifiziert wurden, wurde Anfang April 2023 ein externes Planungsbüro mit der Erarbeitung einer „Greenvision“ beauftragt. Diese soll als thematischer Leitfaden für den Grünzug dienen. In der zweiten Phase, die für Herbst 2023 geplant ist, soll eine landschaftsarchitektonische Ideenwerkstatt einen Maßnahmenkatalog erstellen. Dieser Katalog dient dazu, Projekte nach Prioritäten für die zukünftige Förderung zu ordnen.
Die Finanzierung des Projekts ist in den Haushaltsplan des RVR für die Jahre 2023 und 2024 integriert, wobei die Stadt Bochum eine koordinierende Rolle einnimmt. Langfristig wird der Abschluss des Projekts durch einen „World Green Vision Act“ angestrebt, wobei das Modell auf weitere Grünzüge der Metropole Ruhr übertragen werden kann.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M
(Prompt-Version v1, ca. 172 Wörter).