Antwort der Verwaltung auf die Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Kauf einer RAG-Trasse in Bottrop
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung des Regionalverbands Ruhr (RVR) hat auf eine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Kauf einer RAG-Trasse in Bottrop reagiert. Der Erwerb und die Herrichtung dieser Trasse zu einer Wegeverbindung sind derzeit kein Projekt des RVR. In der Vergangenheit wurden Sondierungsgespräche mit der RAG geführt, die jedoch im Zusammenhang mit der Diskussion über die Linienführung des Radschnellwegs Mittleres Ruhrgebiet (RSMR) über die Gladbecker Straße zurückgestellt wurden.
Bezüglich eines möglichen Baus der Alternativtrasse befürwortet die Verwaltung die Entwicklung zusammenhängender Radverkehrsinfrastruktur, da dies zur Verbesserung der Nahmobilität im Korridor Essen-Bottrop-Gladbeck beitragen würde. Eine direkte Verbindung zwischen Gladbeck und Essen könnte so umweg- und kreuzungsarm gestaltet werden. Die Einstufung dieser Strecke als Radschnellweg ist von der Abstimmung zwischen den beteiligten Kommunen und den zuständigen Landesbehörden abhängig.
Zum aktuellen Sachstand des RSMR wird festgehalten, dass die vollständige Machbarkeitsstudie inklusive Nutzen-Kosten-Analyse im Herbst 2019 an das Verkehrsministerium Nordrhein-Westfalen übergeben wurde. Die weitere Planung und Realisierung des Projekts liegen in der Zuständigkeit des Landesbetriebes Straßen.NRW.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 161 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 50405100236