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Aktueller Planungsstand Ruhr Games 2023 und Anpassung des Projektbudgets

14/0720 · Beschlussvorlage · 04.08.2022 · Verbandsausschuss

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Die Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr (RVR) prüft eine Anpassung des Projektbudgets für die Ruhr Games 2023. Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht vor, die überplanmäßige Bereitstellung von Mitteln zur Erhöhung des Eigenanteils um bis zu 225.000 Euro zu genehmigen. Die Deckung dieser Mehraufwendungen soll durch Einsparungen im allgemeinen Personalkostenbudget sichergestellt werden.

Der Planungsstand der Veranstaltung im Landschaftspark Duisburg-Nord ist durch personelle und finanzielle Entwicklungen gekennzeichnet. Im Projektteam kam es aufgrund von Vakanzen in der Leitung und im Management zu Know-how-Verlusten und Verzögerungen, weshalb ein externes Strategieteam zur Projektsteuerung eingesetzt werden soll. Auf finanzieller Ebene führen die weltpolitische Lage, die Inflation sowie ein Fachkräftemangel zu einem geschätzten Gesamtminderergebnis von 450.000 Euro, insbesondere in den Bereichen Infrastruktur und Sicherheit.

Um die Qualität des Programms zu sichern, sollen Synergieeffekte mit anderen Veranstaltungen wie „Die Finals“ und dem Traumzeitfestival genutzt werden. Dies betrifft unter anderem Sportarten wie BMX-Park und Speedklettern. Parallel zur Erhöhung des RVR-Eigenanteils wird eine entsprechende Aufstockung der Förderung durch das Land Nordrhein-Westfalen angestrebt.

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