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Entwicklung der Radverbindung Klöcknerbahn - Bahnhof Kamen als Zubringerradweg zum RS1 hier: Sachstandsbericht

14/0490 · Berichtsvorlage · 16.02.2022

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Der Bericht zur Entwicklung der Radverbindung zwischen der Klöcknerbahn und dem Bahnhof Kamen als Zubringerradweg zum Regionalen Radschnellweg Ruhr (RS1) wurde im Ausschuss für Mobilität zur Kenntnis genommen. Die Verwaltung bereitet derzeit Schritte vor, um diesen Abschnitt als Teil des regionalen Radwegenetzes zu sichern und weiterzuentwickeln.

Die geplante Trasse im Stadtgebiet von Kamen umfasst eine Länge von 1,35 Kilometern und verläuft auf privatem Grund. Der Abschnitt zweigt nördlich der A1 von der RS1-Strecke ab und führt entlang der Bahnstrecke Dortmund–Hamm zur Unnaer Straße. Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat bereits Kontakt zur Stadtverwaltung Kamen aufgenommen. In den kommenden Wochen sollen gemeinsame Sondierungsgespräche und Ortsbegehungen stattfinden, um die zeitliche Einordnung sowie mögliche Finanzierungswege zu prüfen.

Über die finanziellen Auswirkungen der Maßnahme liegen zum jetzigen Zeitpunkt noch keine konkreten Angaben vor. Es wurde jedoch darauf hingewiesen, dass eine kurzfristige, vertiefte Bearbeitung dieses Projekts personelle Kapazitäten binden könnte. Dies würde dazu führen, dass das Projekt zur Anbindung der Bahntrasse Hoheward-Emscher für etwa zwei Jahre zurückgestellt werden müsste, was den Erfolg im Hinblick auf die IGA 2027 gefährden könnte.

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