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Abschluss des Raumordnungsverfahrens für die Wasserstoffleitung DoHa

14/0923 · Berichtsvorlage · 08.02.2023

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KI-Zusammenfassung

Der Planungsausschuss hat den Sachstandsbericht zum Abschluss des Raumordnungsverfahrens für die Wasserstoffleitung „DoHa“ zur Kenntnis genommen. Das Vorhaben, welches von den Fernleitungsnetzbetreibern Open Grid Europe GmbH und Thyssengas GmbH geplant wird, umfasst den Neubau einer etwa 42 Kilometer langen Leitung von Dorsten bis Duisburg-Hamborn. Die geplante Infrastruktur ist Teil der Wasserstoffinitiative GET H2 und soll die Erzeugungsregionen im Emsland mit den Verbrauchsregionen im Ruhrgebiet verbinden.

Das Ergebnis des Verfahrens bestätigt, dass der beantragte 600 Meter breite Korridor mit den Anforderungen der Raumordnung vereinbar sowie mit anderen raumbedeutsamen Planungen abgestimmt ist. Zudem entspricht das Vorhaben innerhalb dieses Korridors den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit. Die Festlegungen aus dem Raumordnungsverfahren sind als verbindliche Vorgabe für das nachfolgende Planfeststellungsverfahren zu berücksichtigen, in welchem die konkrete Trassenführung rechtsverbindlich festgelegt wird.

Das Verfahren umfasste neben der Prüfung durch die Regionalplanungsbehörde auch eine Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung sowie einen Erörterungstermin im September 2022, in dem Anregungen und Bedenken der beteiligten Stellen berücksichtigt wurden. Für den Regionalverband Ruhr entstehen durch den Abschluss des Verfahrens keine zusätzlichen finanziellen Auswirkungen.

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