Koalitionsantrag: Regionales Mobilitätsentwicklungskonzept für die Metropole Ruhr, hier: Frühzeitige Entwicklung der Radverbindung Klöcknerbahn - Bahnhof Kamen, als künftiger Zubringerradweg zum RS1
✦ KI-Zusammenfassung
In der Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr (RVR) wurde die Beschlussvorlage 14/0443 zur Entwicklung eines Zubringerradweges zum Radschnellweg Ruhr (RS1) behandelt. Die Vorlage sieht vor, dass die RVR-Verwaltung mit den zuständigen Stellen für Stadt- und Kreisentwicklung in Kamen und Unna in Verbindung tritt. Ziel ist es, den Zubringerradweg „Kamener Bahnhof“ inklusive eines Brückenbauwerks über die Heerener Straße mittelfristig als Teil des regionalen Radwegenetzes zu sichern und weiterzuentwickeln.
Die Verwaltung soll hierfür zunächst den Bedarf an Mitteln für Planung, Erwerb, Herrichtung und Erhalt ermitteln sowie die Möglichkeit von Bundes- und Landesfördermitteln prüfen. Ein erster Kurzbericht mit einem Realisierungszeitplan soll im ersten Quartal 2022 dem Ausschuss für Mobilität vorgelegt werden. Die beteiligten Kommunen sollen hierzu zum Ausschuss eingeladen werden.
Die Begründung hebt hervor, dass die Trassenführung des RS1 am Bahnhof Kamen vorbeiführt, jedoch ohne direkten Anschluss besteht. Eine Erweiterung soll die Anbindung von Gewerbegebieten und künftigen Kooperationsstandorten an das Radnetz verbessern. Da der Eigentümer der stillgelegten Bahntrasse zum Verkauf bereitsteht, aber keine langfristige Übernahme des Brückenunterhalts zusagt, soll durch eine zeitnahe Entwicklung des Zubringers einem möglichen Abriss des Bauwerks vorgebeugt werden.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 178 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 50912100537