Manifesta 2026 - Fahrplan der Programmentwicklung unter Einbindung der Kommunen und der Künstlerinnen und Künstler des Ruhrgebietes
14/1573 · Fraktionsanfrage · 10.05.2024
▶ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Linke hat im Regionalverband Ruhr eine Anfrage zur geplanten Manifesta 2026 gestellt. Im Zentrum der Untersuchung steht der Fahrplan der Programmentwicklung unter Einbindung der Kommunen sowie der Künstlerinnen und Künstler des Ruhrgebietes. Die Manifesta setzt sich künstlerisch mit den Auswirkungen globaler Logistik, der digitalen Ökonomie und veränderter Arbeitsbedingungen in Europa auseinander.
Mit der Anfrage werden Informationen zu verschiedenen Aspekten der Arbeit der verantwortlichen Gesellschaft erbeten. Konkret wird nach den aktuellen thematischen Schwerpunkten gefragt, an denen die Gesellschaft arbeitet, sowie nach dem Interesse der einzelnen Kommunen des Ruhrgebietes an einer Mitwirkung. Zudem bittet die Fraktion um Auskunft darüber, wie die Einbindung der Kulturbeigeordnetenkonferenz, der kommunalen Kulturverwaltungen und der Netzwerke RuhrKunstMuseen sowie Urbane Künste Ruhr gestaltet wird.
Ein weiterer Bestandteil der Anfrage betrifft die Beteiligung von Künstlerinnen und Künstlern aus der Region und die Planung etwaiger Maßnahmen hierzu. Abschließend wird gefragt, ob bereits im Vorfeld der Manifesta 2026 Projekte zur Vorbereitung oder zur Werbung umgesetzt werden sollen.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M
(Prompt-Version v1, ca. 158 Wörter).