Angelegenheiten der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH - Jahresabschluss zum 31.12.2023
14/1642 · Beschlussvorlage · 11.07.2024 · Verbandsausschuss
- Anlage 1 als PDF ↗ · 20240711101319-0
- Anlage 2 als PDF ↗ · 20240711101320-1
▶ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) wird im Rahmen der Beschlussvorlage 14/1642 über die Angelegenheiten der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH zum Jahresabschluss 2023 beraten. Der Antrag umfasst die Ermächtigung des Vertreters in der Gesellschafterversammlung, den Jahresabschluss festzustellen, die Verwendung des Jahresergebnisses zu beschließen sowie der Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat Entlastung für das Jahr 2023 zu erteilen.
Das Geschäftsjahr 2023 schloss mit einem Jahresüberschuss von rund 46,8 Millionen Euro ab, verglichen mit 26,7 Millionen Euro im Vorjahr. Von diesem Ergebnis sollen 34,9 Millionen Euro in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt und 11,9 Millionen Euro an den Gesellschafter RVR ausgeschüttet werden. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ETL AG hat den Abschluss geprüft und am 7. Juni 2024 einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Dabei wurden keine Sachverhalte festgestellt, die gegen die Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung sprechen.
Zum Stichtag 31. Dezember 2023 beschäftigte die Gesellschaft 298 Mitarbeiter. Die Vorlage weist darauf hin, dass für die Umsetzung des Beschlusses keine zusätzliche Bereitstellung von Mitteln aus dem Haushalt erforderlich ist und sich aus dem Vorgang keine klimarelevanten Auswirkungen ergeben.
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