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Regionaler Diskurs: Weiterentwicklung Beirat

14/1685 · Beschlussvorlage · 12.08.2024 · Verbandsausschuss

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Die Beschlussvorlage 14/1685 sieht eine Anpassung des Aufgabenprofils sowie die Umbenennung des Beirats Regionaler Diskurs in Beirat Regionalentwicklung vor. Anlass für diese Änderung ist die Rechtskraft des Regionalplans Ruhr im Februar 2024. Das Gremium soll künftig neben der fachlichen Beratung bei strategischen Fragen auch die Bewertung von Umsetzungsprozessen sowie ein systematisches Monitoring regionaler Entwicklungen übernehmen. Dies umfasst unter anderem die Begleitung räumlicher Transformationsprozesse und regionaler Großformate.

Der Vorschlag beinhaltet zudem den Auftrag an die Verwaltung, ausscheidende Beiratsmitglieder nachzubesetzen und zu prüfen, ob weitere Personen aus ergänzenden Handlungsfeldern in das Gremium einzuladen sind. Der Beirat setzt sich derzeit aus Vertretern der Politik, Wissenschaft und Landesplanung zusammen. Die politische Besetzung erfolgt durch die Fraktionen des Ruhrparlaments, unter anderem durch Vertreter der CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP, Die Linke und AfD. Neben politischen Mitgliedern wie Prof. Dr. Hans-Peter Noll oder Ulrike Wilmshöver sind auch Experten aus der Landesplanung und Wissenschaft beteiligt. Die bisherige Arbeitsweise mit mindestens zwei regulären Sitzungen pro Jahr soll fortgeführt werden.

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