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Antwort auf die Anfrage der CDU-Fraktion: Kulturkartenvielfalt in der Kulturmetropole Ruhr

14/1416-1 · Fraktionsanfrage Antwort · 13.02.2024

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KI-Zusammenfassung

In der Antwort auf eine Anfrage der CDU-Fraktion zu den Kulturkarten in der Metropole Ruhr werden die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der RuhrTopCard sowie die Kriterien für das Partnerangebot dargelegt. Die Gesamteinnahmen und -ausgaben der Karte belaufen sich jeweils auf rund 12 Millionen Euro brutto, wobei das Werbebudget etwa 475.000 Euro netto beträgt. Die Auswahl der Museen und Partner im Bereich „Eintritt frei“ erfolgt nach thematischen, geografischen und preislichen Kriterien. Eine Erweiterung des Angebots würde zusätzliche Finanzierungen voraussetzen, was eine Anpassung der Verkaufspreise notwendig machen könnte.

Bezüglich der Einbeziehung der „ExtraSchicht“ in die RuhrTopCard wird auf eine Prüfung für das Jahr 2025 verwiesen. Derzeit nimmt die Veranstaltung als Halber-Preis-Partner teil, um zur Finanzierung des Projekts beizutragen. Eine Einführung einer Familien- oder Partnercard wird aufgrund des hohen technischen und finanziellen Aufwands sowie des fehlenden direkten Kundennutzens derzeit nicht in Betracht gezogen.

Die bestehenden Vergünstigungen für ADAC-Mitglieder werden mit der Funktion der ADAC-Kundencenter als wesentlicher Vertriebskanal begründet. Kooperationen mit anderen Vereinen sind denkbar, sofern diese eine ähnliche Mitgliederstärke aufweisen, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag zu gewährleisten.

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