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Vorstellung des Modellprojektes Primusschulen NRW

14/2113 · Berichtsvorlage · 13.05.2025

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KI-Zusammenfassung

Der Ausschuss für Digitalisierung, Bildung und Innovation wird in seiner Sitzung am 12. Juni 2025 über den aktuellen Stand des Modellprojektes „Primusschulen NRW“ informiert. Das seit dem Schuljahr 2013/14 erprobte Projekt verfolgt das Ziel, die Primar- und Sekundarstufe in einer Einrichtung zu vereinen, um Schülern der Klassen 1 bis 10 einen Unterricht ohne Schulformwechsel zu ermöglichen. Der Unterricht erfolgt in jahrgangsgemischten Lerngruppen, wobei bis einschließlich Klasse 8 auf Ziffernnoten verzichtet wird; stattdessen kommen individuelle Entwicklungsberichte und Förderpläne zum Einsatz.

Wissenschaftliche Begleituntersuchungen der zweiten Phase (2017–2020) zeigten, dass die Schülerinnen und Schüler an diesen Schulen tendenziell höhere Abschlüsse erreichen als prognostiziert, was zur Verringerung herkunftsbedingter Bildungsungleichheit beitragen kann. Ein im September 2024 vom Schulministerium NRW vorgelegter Gesetzentwurf sieht jedoch lediglich die rechtliche Absicherung der vier bereits bestehenden Primusschulen vor.

Im Rahmen der Sitzung wird Prof. Dr. Till-Sebastian Idel von der Universität Oldenburg die Ergebnisse des Gutachtens zu den Primusschulen vorstellen. Seitens des Ministeriums für Schule und Bildung NRW wird Mattias Otto für Fragen zur Verfügung stehen. Die Vorlage weist darauf hin, dass durch die Information keine zusätzlichen Haushaltsmittel erforderlich sind.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 179 Wörter).