Regionalverband Ruhr / Ruhrparlament Transparent

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Fraktionsantrag

Betreff: Regionales Mobilitätsentwicklungskonzept für die Metropole Ruhr Hier: Synopse zu den Stellungnahmen zum Entwurf des Endberichtes Drucksache Nr. 14 / 0039-1

14/0240 17.06.2021 Verbandsversammlung

✦ KI-Zusammenfassung

Der Fraktionsantrag 14/0240 zur Weiterentwicklung des Regionalen Mobilitätsentwicklungskonzeptes (RMEK) für die Metropole Ruhr sieht verschiedene Maßnahmen zur Verkehrsplanung vor. Im Rahmen der Erarbeitung von Handlungsempfehlungen wird eine Reformierung des Tarifsystems angestrebt, um den Umstieg auf den öffentlichen Personennahverkehr zu fördern. Hierbei wird ein zweistufiges System aus Stadt- bzw. Kreis- und Metropolen-Ebene vorgeschlagen. Zudem unterstützt das Ruhrparlament das Modellprojekt „Städte an die Schiene“ sowie die Einrichtung von Schnellbuslinien zur Anbindung bisher nicht an den Schienenverkehr angeschlossener Gemeinden.

Hinsichtlich der Klimaziele wird auf die Notwendigkeit einer Senkung der Emissionen im Verkehrssektor hingewiesen, um die angestrebte Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen. Der Antrag regt an, die Verwaltung zu prüfen, einen regionalen Modal-Split-Zielwert in das RMEK einzupflegen, wobei die unterschiedlichen Siedlungsdichten raumdifferenziert zu berücksichtigen sind.

Bei der Umsetzung sollen soziale Aspekte, insbesondere die Belastung durch Mobilitätskosten, sowie die wirtschaftlichen Interessen von Industrie und Gewerbe berücksichtigt werden. Abschließend wird ein Kommunikationskonzept gefordert, das Verantwortlichkeiten und Verbindlichkeiten bei der Umsetzung des RMEK klar darlegt und die Inhalte mit dem 11-Punkte-Plan zur Stärkung des Nahverkehrs synchronisiert.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 169 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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