Die industrielle und klimafreundliche Erneuerung der Metropole Ruhr vorantreiben - Einrichtung der regionalen Koordinierungsstelle für Wasserstoff
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr (RVR) wird ersucht, die Einrichtung einer regionalen Koordinierungsstelle für Wasserstoff in der Metropole Ruhr zu beschließen. Basierend auf einem Abschlussbericht von Energy Engineers soll die Verwaltung des RVR mit dieser Aufgabe betraut werden. In einem ersten Schritt ist die Schaffung eines virtuellen Projektbüros durch den RVR und die Business Metropole Ruhr GmbH (BMR) vorgesehen, um Ressourcen zu bündeln und Aufgaben gemeinsam zu bearbeiten.
Die Koordinierungsstelle hat zum Ziel, die Anforderungen der Wirtschaft und der Kommunen an die Wasserstofftechnologie zu identifizieren sowie regionale Bedarfe zu ermitteln. Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit soll die Beratung von Unternehmen und Wirtschaftsförderungen sein. Zudem ist eine Abstimmung zwischen den infrastrukturellen Anforderungen der Industrie und den erforderlichen Raumordnungsverfahren geplant. Zur regionalen Darstellung sollen der Hub Kommunikation der BMR und das Büro Standortmarketing des RVR gemeinsam eine Wasserstoff-Marke entwickeln.
Die veranschlagten jährlichen Kosten für dieses Vorhaben belaufen sich auf 500.000 Euro, aufgeteilt in 230.000 Euro für Personalaufwendungen und 270.000 Euro für Sachaufwendungen. Diese Mittel sind im Rahmen der Haushaltsplanung für die Jahre ab 2022 vorgesehen, sodass keine zusätzliche Nachveranschlagung erforderlich ist.
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