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Berichtsvorlage

Angelegenheiten der Freizeitgesellschaften - Auswirkungen der Corona-Krise auf die Beteiligungsgesellschaften und den RVR-Haushalt - Sachstandsbericht zu den finanziellen Auswirkungen der Coronakrise in 2020 und zu voraussichtlich zu erwartenden Sonderzuschüssen in 2021

14/0059 18.01.2021

✦ KI-Zusammenfassung

Der Bericht informiert den Ausschuss für Wirtschaft und Beteiligung über die finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Beteiligungsgesellschaften des Regionalverbands Ruhr (RVR) sowie auf den RVR-Haushalt. Im Geschäftsjahr 2020 wurden Liquiditätszuschüsse in Höhe von 4,7 Millionen Euro bereitgestellt. Damit wurde der ursprünglich vorgesehene Höchstbetrag von 5,6 Millionen Euro nicht vollständig ausgeschöpft, was unter anderem auf eine positive Entwicklung während der sommerlichen Lockerungsphasen sowie eine optimierte Unternehmensführung zurückzuführen ist.

Für das Jahr 2021 wird ein Bedarf an Liquiditätszuschüssen in Höhe von 3,1 Millionen Euro ermittelt. Da die finanzielle Situation durch erneute Lockdowns weiterhin als unsicher eingestuft wird, ist mit einer Notwendigkeit für zusätzliche Mittelbereitstellungen in der nächsten Sitzungsfolge zu rechnen. Bei der RTG werden aufgrund sinkender Verkaufszahlen der RuhrTOPCard deutliche Umsatzrückgänge erwartet. Für die Gesellschaften AGR, BMR und Kultur Ruhr GmbH sind derzeit keine zusätzlichen Zuschussbedarfe bekannt, da diese ihre Geschäftstätigkeit auf digitale Angebote umstellen. Die Corona-bedingten Sonderzuschüsse werden im RVR-Haushalt im Rahmen des Landesgesetzes zur Isolierung der Belastungen aus der COVID-19-Pandemie (NKF-CIG) abgebildet.

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