Antwort zur Anfrage der AfD-Fraktion: Fragen zur Strategie Grüne Infrastruktur Metropole Ruhr
✦ KI-Zusammenfassung
Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat auf eine Anfrage der AfD-Fraktion zur Strategie „Grüne Infrastruktur Metropole Ruhr“ reagiert. In Bezug auf das zirkuläre Bauen betonte die Verwaltung das Potenzial von Recyclingprozessen zur Ressourcenschonung und zur Reduzierung von Eingriffen in Natur und Landschaft. Die Ersatzbaustoffverordnung soll bundesweit einheitliche Regelungen schaffen, wobei der Einsatz von Sekundärbaustoffen den technischen Anforderungen entsprechen muss.
Zur Frage des ökologischen Landbaus und der Ernährungssicherheit hielt der RVR fest, dass die stabilen Erträge des Ökolandbaus zur Resilienz der Lebensmittelversorgung beitragen. Hinsichtlich der Windenergie verwies die Antwort auf Studien, wonach erneuerbare Energien überwiegend kostengünstiger als fossile Energieträger seien, wobei intelligente Stromnetze den Ausgleich von Angebot und Nachfrage ermöglichen. Die im Strategietext verwendete emotionale Sprache bei der Beschreibung von Agri-Photovoltaikanlagen wurde als stilistisches Mittel zur Darstellung eines positiven Zukunftsbildes eingeordnet.
Bezüglich baurechtlicher Vorgaben zur Begrünung hob der RVR die langfristigen Kosten-Nutzen-Vorteile durch verbesserte Wärmeisolierung und den Schutz der Dachhaut hervor. Um die finanzielle Umsetzung von Gründachprogrammen für Kommunen zu erleichtern, wird die Integration von Begrünungsmaßnahmen in bereits geplante Sanierungsarbeiten empfohlen.
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Dokumente
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