Breitbandausbau in den Kommunen - das Beispiel Duisburg
14/1274-1 · Berichtsvorlage · 19.04.2024
▶ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Digitalisierung, Bildung und Innovation befasst sich mit einer Berichtsvorlage zum Breitbandausbau in der Stadt Duisburg. Die Stadt verfolgt das Ziel, bis zum Jahr 2030 ein flächendeckendes Glasfasernetz bereitzustellen. Hierzu wurden Absichtserklärungen mit verschiedenen Netzbetreibern unterzeichnet, um den privatwirtschaftlichen Ausbau zu fördern, wodurch die Potenzialgebiete weitestgehend beplant werden konnten.
Ergänzend zum privaten Engagement findet aktuell der Ausbau der sogenannten „weißen Flecken“ statt, wobei Adressen mit einer Versorgung von weniger als 30 Mbit/s bis 2024 an das Glasfasernetz angeschlossen werden sollen. Zudem wird die Einführung eines Förderprogramms für „graue Flecken“ geprüft, dessen Umfang vom Erfolg privater Investitionen abhängt. Neben dem Festnetz umfasst die Strategie auch den Ausbau des Mobilfunknetzes. Hierzu wurde ein Mobilfunkkoordinator eingesetzt, der die strategische Entwicklung in diesem Bereich übernimmt.
Finanzielle Auswirkungen im Sinne einer Nachveranschlagung oder eines zusätzlichen Bedarfs sind für die beschriebenen Maßnahmen nicht vorgesehen. Der durchgeführte Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen auf das Vorhaben.
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