Nutzung einer ehemaligen Bahntrasse in Bottrop zum Ausbau als Geh- und Radweg im Rahmen der Erweiterung des Regionalen Radwegenetzes
14/1912 · Berichtsvorlage · 09.01.2025
▶ KI-Zusammenfassung
Die Berichtsvorlage 14/1912 befasst sich mit der Nutzung einer ehemaligen Bahntrasse im Stadtgebiet von Bottrop zur Erweiterung des Regionalen Radwegenetzes. Ziel ist die Schaffung eines Geh- und Radweges, der als West-Ost-Verbindung zwischen Bottrop und Gelsenkirchen fungiert und eine Lücke im regionalen Netz schließt.
Die geplante Strecke führt vom Alpincenter in Bottrop bis zur Stadtgrenze nach Gladbeck. Durch den Ausbau sollen bestehende Wegeverbindungen, wie die Zechenbahntrasse oder die Radwege entlang der Boye, miteinander verknüpft werden. Die Trasse soll zudem Wohngebiete wie Boy und Welheim sowie ein angrenzendes Gewerbegebiet an das Netz anbinden und eine Verbindung zwischen Bottrop und Gelsenkirchen-Horst ermöglichen.
Das Referat für Mobilität plant den Ausbau der Strecke unter der Voraussetzung eines entsprechenden Flächenerwerbs. Der Beginn der Projektentwicklung wird für Mitte 2027 prognostiziert, wobei die Beantragung von Fördermitteln bis 2029 und die Fertigstellung des Projekts bis 2032 angestrebt werden. Ein frühzeitiger Erwerb der Flächen wird als vorteilhaft für die Planungssicherheit und die Sicherung von Fördermitteln bewertet. Für das Vorhaben sind aktuell keine zusätzlichen Haushaltsmittel erforderlich.
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