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Antwort auf die Anfrage der CDU-Fraktion Welterbe-Projekt Industrielle Kulturlandschaft Ruhrgebiet

14/0456-1 · Fraktionsanfrage Antwort · 21.02.2022

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Die Regionaldirektorin gab eine Antwort auf die Anfrage der CDU-Fraktion zum Welterbe-Projekt „Industrielle Kulturlandschaft Ruhrgebiet“ ab. Nachdem das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen im August 2021 entschieden hatte, die Bewerbung nicht bei der KulturministerInnenkonferenz einzureichen, haben die Projektpartner beschlossen, die Ergebnisse der Forschungsarbeit in einer Fachpublikation zu dokumentieren. Ziel ist es, das Wissen aus zehn Jahren Forschung für die Fachwelt und die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Für das Haushaltsjahr 2022 wurden hierfür Sach- und Personalmittel eingeplant. Beim Regionalverband Ruhr (RVR) fallen Personalkosten insbesondere für das Geodatenmanagement, die Erstellung von Kartenmaterial sowie die Textproduktion an. Die Sachkosten umfassen unter anderem externe Beratungsleistungen sowie Kosten für Gestaltung, Lektorat und Druck der geplanten Publikation. Da zum Zeitpunkt der Haushaltsanmeldung noch keine vollständige Kostenkalkulation für die Dokumentation vorlag, wurden die Werte auf Basis von Erfahrungswerten ermittelt. Die Finanzierung der Projektkosten soll durch paritätische Beiträge der beteiligten Partner sowie durch personelle Eigenleistungen der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur erfolgen.

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