Klimaresilienz-Check - Grüne Infrastruktur für naturbasierten Hochwasserschutz
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung wird ersucht, die Erstellung einer Studie mit dem Titel „Klimaresilienz-Check – Grüne Infrastruktur für naturbasierten Hochwasserschutz“ zu beschließen. Ziel der Untersuchung ist es, die Leistungsfähigkeit der bestehenden grünen Infrastruktur im Verbandsgebiet angesichts klimatischer Veränderungen zu bewerten. Dabei sollen Potenziale sowie Handlungsempfehlungen für deren Weiterentwicklung aufgezeigt werden, um die Anpassungsfähigkeit an Ereignisse wie Starkregen und Hitzeperioden zu stärken.
Die Studie soll untersuchen, inwieweit grüne Infrastruktur bereits zum naturbasierten Hochwasserschutz beiträgt und wo Flächen zur Verbesserung der Retentionsleistung sowie zur Verlangsamung des Wasserabflusses in Gewässern, Auen und urbanen Räumen identifiziert werden können. Ein Schwerpunkt liegt auf der Ermittlung prioritärer Gebiete und Maßnahmen, die sowohl kurzfristig umsetzbar als auch langfristig strategisch relevant sind. Methodisch basiert das Vorhaben auf der Auswertung bestehender Datengrundlagen wie Klimaanalysen und Gründachkatastern sowie der Erstellung von Potenzialkarten durch die Definition spezifischer Indikatoren.
Die Umsetzung erfolgt in einer Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis, unter Beteiligung der Ruhr-Universität Bochrum, insbesondere des Lehrstuhls von Prof. Dr. Christian Albert, sowie weiteren Partnern. Die Steuerung des Projekts übernimmt der Regionalverband Ruhr gemeinsam mit der Universität und einem noch zu beauftragenden Planungsbüro. Die Finanzierung der Studie soll im ersten Schritt aus Restmitteln des Bereichs IV erfolgen, sodass keine zusätzliche Budgetbereitstellung erforderlich ist.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 199 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 52107100338