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Stellungnahme des RVR als Träger öffentlicher Belange zum VRR-Nahverkehrsplan 2025

14/1782 · Berichtsvorlage · 25.10.2024

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Der Ausschuss für Mobilität des Regionalverbandes Ruhr (RVR) nimmt die Stellungnahme des Verbandes zum Nahverkehrsplan 2025 des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) zur Kenntnis. In der Berichtsvorlage äußert sich der RVR als Träger öffentlicher Belange zu verschiedenen Aspekten der regionalen Schienenpersonennahverkehrs-Entwicklung (SPNV).

Der Verband befürwortet die im Entwurf vorgesehenen Maßnahmen zur Streckenreaktivierung, darunter Projekte wie die Niederrheinbahn I und II sowie die Ratinger Weststrecke. Diese sollen die Anbindung von Kommunen wie Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn und Ratingen an das Schienennetz verbessern. Ergänzend fordert der RVR die Aufnahme weiterer Strecken in das Zielnetz 2040, unter anderem die Ennepetalbahn sowie die Verbindungen Witten–Schwelm und Hattingen–Sprockhövel–Wuppertal.

Hinsichtlich der Infrastruktur unterstützt der RVR geplante Stationsmaßnahmen, wie die neue Station Witten Pferdebachstraße oder die Verlegung der Station Dortmund-Barop. Zudem wird angeregt, die Ergebnisse der Mobilitätsdaten (MiD) 2023 in die Darstellung des Modal-Splits einzubeziehen. Bei den X-Bus-Maßnahmen im Ballungskern der Metropole Ruhr regt der RVR eine Hochstufung einiger Projekte von der langfristigen zur mittelfristigen Umsetzung an.

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