Abschlussbericht VRR-Machbarkeitsstudie Ruhrtalbahn
✦ KI-Zusammenfassung
Der Abschlussbericht zur Machbarkeitsstudie der Ruhrtalbahn wird dem Ausschuss für Mobilität zur Kenntnis vorgelegt. Ziel der Untersuchung durch den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) ist die Reaktivierung des südlichen Abschnitts der Ruhrtalbahn zwischen Hattingen, Witten-Herbede, Wetter-Wengern Ost und Hagen Hauptbahnhof. Durch diese Maßnahme soll der Schienenpersonennahverkehr gestärkt und die Anbindung der Gemeinden im Ennepe-Ruhr-Kreis an das Schienennetz verbessert werden.
Die Studie untersuchte die betriebliche, technische, verkehrliche sowie wirtschaftliche Machbarkeit anhand verschiedener Varianten. Geprüft wurden ein RegionalBahn-Pendelverkehr zwischen Hattingen und Hagen Hauptbahnhof sowie die Verlängerung der Linien RE14 von Borken/Coesfeld über Essen nach Hagen Hauptbahnhof und der Linie S9 von Haltern am See über Essen nach Hagen Hauptbahnhof.
Hinsichtlich der Infrastruktur gehört der Streckenabschnitt Hagen Hauptbahnhof bis Wetter-Wengern Ost zum Netz der Deutschen Bahn AG, während das Teilstück zwischen Wetter-Wengern Ost und Hattingen im Eigentum der Tourismuseisenbahn Ruhr (TER) des Regionalverbands Ruhr steht. Aus den finanziellen Auswirkungen ergeben sich keine Notwendigkeiten für eine Nachveranschlagung von Mitteln. Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen.
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