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Umsetzungskonzept Regionales Radwegenetz in der Metropole Ruhr Hier: Entwurf Arbeitsbericht zur politischen Beratung

14/0473 · Beschlussvorlage · 09.02.2022 · Verbandsausschuss

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Der Regionalverband Ruhr befasst sich mit dem Entwurf eines Arbeitsberichtes zur Umsetzung des Regionalen Radwegenetzes in der Metropole Ruhr. Die vorliegende Beschlussvorlage sieht vor, den Entwurf zur Kenntnis zu nehmen und die Verwaltung anzuweisen, auf Basis der politischen Beratung einen Endbericht zu erstellen. Dieser soll den Entscheidungsträgern in der Region sowie dem Land Nordrhein-Westfalen und den beteiligten Kommunen zur Verfügung gestellt werden.

Zudem wird die Verwaltung beauftragt, die Umsetzung und Finanzierung des Radwegenetzes auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene voranzutreiben und über die Ergebnisse kontinuierlich an die Verbandsversammlung zu berichten. Ein weiteres Ziel ist die Entwicklung eines Arbeitsprogramms für das Kompetenzzentrum Radwegebau Ruhr für die Haushaltsjahre 2023 und folgende sowie die Einführung eines regelmäßigen Monitoring-Verfahrens zur Fortschrittskontrolle des Radwegebaus.

Die zugrunde liegende Untersuchung nutzt eine Nutzwertanalyse, um die Priorisierung der Radverbindungen zu bestimmen. Dabei wurden Kriterien wie Verkehrssicherheit, Umweltaspekte und die schnelle Umsetzbarkeit berücksichtigt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Realisierungszeiträume für verschiedene Kategorien zwischen vier und zwanzig Jahren liegen können. Basierend auf den Analysen werden die Verbindungen in vordringliche, mittlere und weitere Umsetzungsprioritäten eingeteilt, um eine strukturierte Infrastrukturplanung zu ermöglichen.

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