Verstetigung der Ruhr Games bis 2030
✦ KI-Zusammenfassung
Der Verbandsausschuss des Regionalverbandes Ruhr (RVR) beabsichtigt, die „Ruhr Games“ bis zum Jahr 2030 zu verstetigen. Basierend auf der bisherigen Entwicklung des Sport- und Kulturfestivals für Jugendliche soll das Format als Leitprojekt der Region dauerhaft etabliert werden. Mit dieser Maßnahme ist ein Mehrbedarf von maximal 451.000 Euro pro Veranstaltung verbunden, den der RVR zusätzlich zu finanzieren hat. Zudem wird das Land Nordrhein-Westfalen angefragt, die Fortführung der Förderung sowie die Aufnahme der Spiele in die sportpolitische Landesstrategie bis 2030 zu bestätigen.
Die Beschlussvorlage umfasst zudem die Genehmigung überplanmäßiger Aufwendungen für das Haushaltsjahr 2021 in Höhe von insgesamt 451.000 Euro. Diese Summe setzt sich aus Projektaufwendungen im Rahmen des Projekts „100 Jahre RVR“ sowie aus langfristigen Zinsaufwendungen zusammen.
Das Programm der Ruhr Games umfasst sportliche Wettbewerbe in verschiedenen Disziplinen sowie kulturelle Angebote wie Urban Art und Hip-Hop, um den interkulturellen Austausch zu fördern. Die Verstetigung des Formats erfolgt vor dem Hintergrund weiterer Sportgroßveranstaltungen in der Metropole Ruhr, wie der Universiade 2025 oder möglicher Olympiabewerbungen für die Region.
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