Regionales Freizeitmobilitätskonzept: Evaluierungssansatz
14/0877-1 · Berichtsvorlage · 26.04.2023
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Der Planungsausschuss nimmt den Evaluierungsansatz zum Regionalen Freizeitmobilitätskonzept (FMK) zur Kenntnis. Die Erarbeitung dieses Ansatzes erfolgte zwischen Juni und Dezember 2022 durch das Gutachterbüro mib Mobility GmbH in Zusammenarbeit mit den Referaten Regionalentwicklung und Mobilität des Regionalverbands Ruhr.
Ziel des Verfahrens ist die kontinuierliche Überprüfung der Wirksamkeit von Maßnahmen aus dem FMK durch die Nutzung spezifischer Indikatoren. Das Ergebnis umfasst einen Endbericht, eine Kurzfassung sowie eine umfangreiche Indikatorentabelle mit rund 60 qualitativ und quantitativ messbaren Indikatoren. Diese Tabelle ordnet den Maßnahmen Parameter wie Priorität, Zeitrahmen, Kosteneinschätzung und Datengrundlagen zu, um dem Regionalverband Ruhr sowie beteiligten Partnern künftige Wirkungs- und Umsetzungsanalysen zu ermöglichen.
Hinsichtlich der Finanzierung sollen die für die weitere Bearbeitung des Konzepts erforderlichen Personal- und Sachmittel über Fördermittelanträge eingeworben werden. Hierfür wird ein jährlicher Bedarf von etwa 85.000 Euro veranschlagt. Sollte keine Anschlussförderung für das Jahr 2023 gefunden werden, erfolgt die Weiterentwicklung des Projekts über die Haushaltsplanung der zuständigen Referate ab dem Jahr 2024. Eine zusätzliche Bereitstellung von Mitteln ist aktuell nicht erforderlich.
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