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Antwort auf die Anfrage der AfD-Fraktion Zielke: Bildungsbericht 2024

14/2112-1 · Fraktionsanfrage Antwort · 26.05.2025

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KI-Zusammenfassung

In der Antwort auf die Fraktionsanfrage der AfD zur Beantwortung des Bildungsberichts 2024 erläutert die Verwaltung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) die finanziellen und inhaltlichen Rahmenbedingungen des Berichts. Da das Dokument nicht jährlich erscheint, konnten keine jährlichen Gesamtkosten beziffert werden. Für den Bericht 2024 wurden in den Haushaltsjahren 2023 und 2024 insgesamt 41.500 Euro bereitgestellt; die Personalkosten im Jahr 2024 beliefen sich auf 49.000 Euro.

Zur Umsetzung bildungspolitischer Ziele setzt der RVR auf Netzwerkarbeit und das Programm „RuhrFutur“. Zu den genannten Maßnahmen gehören die „LerncrewRuhr“ zur Förderung von Basiskompetenzen an Startchancen-Schulen, die Initiative „Übergänge gestalten“ für Kinder ohne Kitaplatz sowie das Konzept „Familie und Schulen“. Am 2. Juli 2025 ist zudem das Bildungsforum Ruhr geplant, um den Austausch mit Kommunen und Landesbehörden zu fördern.

Hinsichtlich der Studienwahl weist die Verwaltung darauf hin, dass die Daten des Berichts keine eindeutigen signifikanten Unterschiede zwischen den Geschlechtern an Universitäten belegen. Für schulpolitische Entscheidungen sowie Maßnahmen zur Unterstützung bei sprachlichen Defiziten liegt die Zuständigkeit bei den Ländern und Kommunen. Bezüglich der Verwendung gendergerechter Sprache im Bericht wird auf die bestehende Hauspolitik des RVR verwiesen, die eine entsprechende Sprachgestaltung in Veröffentlichungen vorsieht.

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